Lebensart

Festival n.a.t.u.r. 2012 – Natürliche Ästhetik trifft Urbanen Raum

Von der Wissenschaft über die Technik bis hin zur Kunst. Von Inspiration über Partizipation bis hin zu Integration.

 

Das Festival n.a.t.u.r. – natürliche Ästhetik trifft urbanen Raum verhandelt ein Thema von globaler Wichtigkeit, nämlich das der nachhaltigen, ökologischen und natürlichen Lebensführung und -gestaltung in einem der größten und von Industrie geprägten Ballungszentren Europas, dem Ruhrgebiet. Inmitten der längst nicht mehr so grauen Metropole Bochum findet das Festival nun zum zweiten Mal statt. Read more »

By Lena Felde

Autumn leaves Festival 2011

Die Kunst der Improvisation

16.09.-18.09.2011, Siebenlinden

“Das kreative Erleben von Gemeinschaft, die Berührung durch Kunst und Musik und ein zukunftsweisender Ort- das sind die besonderen Qualitäten dieses Festivals. Das Motto dieses Jahr ist „Die Kunst der Improvisation“. Ob Situationen in unserer „Alles ist möglich“ –Zeit als Chaos oder als sensible Ordnung wahrgenommen werden, hängt wesentlich von unserer Kunst der Improvisation ab. Loslassen, Einfühlung, Flexibilität, Freude am freien Fall, Hingabe und weiche Strukturen sind dafür einige Stichworte. In verschiedenen Musikkulturen der Welt sind für diese Herausforderung vorbildliche musikalische Muster geschaffen worden. Eingeladen sind Musiker, die sich in dieser Kunst auskennen.”

mehr Infos und Anmeldung: www.siebenlinden.de

By Benjamin Smith

Magazin: “Oya – anders denken. anders leben.”

„anders denken. anders leben.“ – so lautet der Leitgedanke der Zeitschrift ”Oya”, dessen erklärtes Ziel es ist, alternative Denk- und Lebensweisen anzustoßen. Dazu wird zum Beispiel von bestehenden Umsetzungen solcher berichtet: soziale Unternehmen, Gesundheitsprojekte, Ökodörfer, Lebensgemeinschaften und viele weitere Bewegungen für soziale und ökologische Anliegen werden hier vorgestellt.

Die Projekte und Ideen regen zum Nachmachen an und LeserInnen können von den Erfahrungen Anderer profitieren.

Vielseitig wird beispielsweise in Ausgabe 6 beschrieben, wie verschiedene Menschen zum „Selbermachen!“ (zurück)gefunden haben: von urbaner Landwirtschaft, Open Design, Lehm-Hausbau und Upcycling über die (Selbst-)Herstellung von Bambusfahrrädern, Schwarzerde oder Saatgut bis hin zum Beerdigen.

Besonders schön ist dabei, dass die „anders Lebenden“ in diesem Magazin vielfach portraitiert werden, selbst zu Wort kommen, miteinander diskutieren und dass auch eine kritische Reflexion ihrer Projekte und Pläne nicht ausbleibt. Read more »

By Ronja Röckemann

Sustainable Summer School vom 28.08. bis 03.09.2011

Design und nachhaltige Lebensstile

Nach zwei erfolgreichen Sustainable Summer Schools für Design Studenten aus der ganzen Welt, folgt vom 28.08. bis 03.09.2011 nun die dritte Sommerschule, diesmal unter dem Thema “Managing Sustainable Design” in Düsseldorf.

Nach einer thematischen Einführung am “Experts Day” können die Studierenden aus den folgenden vier Workshops auswählen:

1. Design For a Post-Growth Economy (Workshop von Bernd Draser und Davide Brocchi / ecosign – Akademie für Gestaltung)

Ein Autounfall trägt zu Wirtschaftswachstum bei – der Schutz eines Waldes nicht. Da stimmt etwas nicht mit unserem aktuellen wirtschaftlichen Modell des permanenten Wachstums, welches untrennbar an den Verbrauch nicht-erneuerbarer Ressourcen gekoppelt ist. Dieser Workshop wird wie folgt aufgebaut sein:

Schritt 1 – Kick-off-Theorie: Warum ist unsere Abhängigkeit vom Wirtschaftswachstum keine nachhaltige Perspektive für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt? Gibt es alternative Konzepte des Wohlstands für viele ohne eine Verletzung der Interessen zukünftiger Generationen und Miderheiten? Welche Theorien werden in Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutiert? Und was können Designer tun? Schritt 2 - Best Practice-Beispiele: Einführung in innovative Konzepte des Übergangs zu einer Phase des Post-Wirtschaftswachstums in Design, Kultur, Verwaltung, Energie und Zivilgesellschaft. Schritt 3 - Raum für eigene Kreativität: Entwicklung neuer Ideen, Anwendung der theoretischen und praktischen Erkenntnisse auf persönliche Erfahrungen und Hintergründe. Entwurf von Visionen für eine Wirtschaft jenseits des Wachstums. Schritt 4 - Diskussion und Bewertung von Ideen und Skizzen: Nachdenken über Konsequenzen und Anforderungen, die die Anwendung mit sich brächte. Halten Ihre Ideen dem real-life-Tests stand? Schritt 5 - Präsentation vor den TeilnehmerInnen anderer Workshops.

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By Ronja Röckemann

Das Cultura21-Webmagazin

In Kultur und Nachhaltigkeit auf dem neusten Stand

Das C21-Webmagazin ist mit einem Archiv von über 450 Artikeln und Beiträgen in deutscher und englischer Sprache zu Themen rund um Kultur und Nachhaltigkeit eine der beliebtesten Anlaufpunkte im Cultura-Netzwerk: Allein im Dezember 2010 brachen 14.000 Personen den derzeitigen Besucherrekord, als sie fast 36.000 Seiten im Magazin aufriefen. Dies ist nicht nur für Cultura21 ein großer Erfolg, auch die Brisanz der im Webmagazin diskutierten Themen finden sich hierin bestätigt.

Für das Frühjahr 2011 ist ein neues Dossier zum Thema Sexualität, u.a. mit Artikeln zu Liebe in der Gosse – Straßenkinder in Addis, Greisem Sex und nachhaltigen Tipps rund um Sex und Umwelt geplant. Über die regelmäßige Aktualisierung des Magazins informiert der “mag21-letter”, ein kostenloser e-Newsletter, der die LeserInnen vierteljährlich über die wichtigsten Neuigkeiten im Magazin auf dem Laufenden hält. Jetzt auf magazin.cultura21.de abonnieren!


By Lena Felde

1. Cultura21 Wanderung

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Zeit: 2005
Ort: Bergisch Gladbach
Projektleitung: Davide Brocchi
Cultura21-Beteiligung: Institut Cultura21

Am Sonntag, den 21. August 2005 fand die erste Wanderung von Cultura21 statt. Die Wanderstrecke über 16km: Köln-Rath-Heumar – Königsforst – Bensberg – Königsforst – Köln-Rath-Heumar.

By Lena Felde

Ausstellung: Kind als Accessoire?

Zeit: 2005
Ort: Düsseldorf
Projektleitung: Gerald Biebersdorf
Cultura21-Beteiligung: Offener Kreis

Kinder in der “heilen Welt” der Werbung
von Gerald Biebersdorf, Düsseldorf

Mein Haus, mein Auto, mein Boot … ! Read more »

By Lena Felde