Ausstellungen

Odyssee: Klima – Transdisziplinäres Festival

7. bis 9. & 14. bis 16. Juni 2013, am Stadttheater Bremerhaven

Gastspiele, Workshops, Lesung, Austellung… und:

KLIMA-PARCOURS

An außergewöhnlichen Extrem-Klima-Orten haben sich das Schauspiel- und das Ballett-Ensemble des Stadttheaters, zusammen mit Künstler_innen aus den Bereichen Schauspiel, Musik, Tanz, Performance und Bildender Kunst, mit den Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde und damit verbundenen Extrem-Phänomenen des Klimawandels beschäftigt.

 KLIMA-ZELT-STADT – Common Spaces – Labor für nachhaltige Stadtentwicklung

 Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten. Diskussionen um Nachhaltigkeit beziehen sich deshalb verstärkt auf urbane Ballungsräume, da Städte zum Beispiel etwa 80 Prozent der Treibhausgasemissionen verursachen. Aber auch wenn Common Spaces im Kontext des Festivals Odyssee : Klima stattfindet, wollen wir das populäre Thema Nachhaltigkeit nicht auf ökologische Reparaturen einer Wachstumsökonomie einengen. Denn Städte sind Laboratorien grundlegender gesellschaftlicher Veränderungen, Kristallisationspunkte ökologischer, ökonomischer und sozialer Zukunftsvisionen. Neue Modelle von Wohlstand, ein verändertes Konsumverständnis, andere Politik- und Gemeinschaftsformen können sich dort entwickeln. Möglicherweise entscheidet sich die Zukunft der Menschheit in den Städten. Read more »

By Sacha Kagan

Freie Flusszone Süderelbe – Hypothetische Schließung für die Binnenschifffahrt

“Freie Flusszone Süderelbe” ist ein Kunst- und Forschungsvorhaben zur Neubestimmung eines Landschaftsraumes. Seit 2011/2012 befindet sich das
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Projekt in der Planungs- und Erkundungsphase und tritt 2013 in verschiedenen Formen an die Öffentlichkeit. Zudem wurde das Projekt ausgewählt als eines der zwei “Kunstprojekte igs 2013″ und ist während der Laufzeit der igs 2013 vom 26. April bis 13. Oktober 2013 auf dem Gartenschaugelände in Hamburg-Wilhelmsburg mit der Freie Flusszone Station und Bob Braines Pet Estuary (dem verdrehten Wilhelmsburger Pumphaus) präsent. Read more »

By Lena Felde

Wanderausstellung freedom roads! in Hamburg

koloniale straßennamen | postkoloniale erinnerungskultur

Geschichte, Kunst und Beteiligung

Europas Stadtlandschaften sind geprägt von Spuren der Kolonialvergangenheit, Straßennamen erinnern bis heute an einst eroberte Gebiete und ehren koloniale Akteure. Inzwischen engagieren sich mehr und mehr Initiativen auf lokaler Ebene für die kritische Auseinandersetzung mit diesen kolonialen Benennungen.

Die erinnerungskulturelle und beteiligungsorientierte Ausstellung freedom roads! koloniale straßennamen | postkoloniale erinnerungskultur greift die aktuelle Debatte auf Read more »

By Lena Felde

Die Plastikmüll-Debatte im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Als erste Station zeigt das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg noch bis zum 31. März 2013 die Wanderausstellung Endstation Meer? Das Plastikmüll-Projekt des Museum für Gestaltung Zürich

6,4 Tonnen Plastikmüll landen jedes Jahr im Meer. Um nur eine Ahnung vom Ausmaß dieser Katastrophe zu vermitteln, türmt sich im Zentrum der Ausstellungsfläche im MKG ein gigantischer Berg aus Plastikmüll – zusammengetragen aus drei Weltmeeren. Die Ausstellung thematisiert die Probleme und Folgen von Plastikmüll im Meer, die Folgen der Verschmutzung für die Natur und den Menschen sowie verschiedene Lösungsansätze für dieses globale Problem. Zum anderen wirft sie einen kritischen Blick auf die Konsum- und Wegwerfgesellschaft, in der das Material Kunststoff eine große Rolle spielt. Mit Filmen, Fotografien, Zeichnungen, Objekten, Installationen, Cartoons und Konsumartikeln bietet die Ausstellung Einblick in das Problem Plastik und klärt über zahlreiche Sachverhalte und Zusammenhänge auf.

Nach der Neueinrichtung der Dauerausstellung Design richtet das MKG somit den Fokus auf die Hintergründe und die Folgen von Design und Produktion, auf die negativen Seiten von Massenkonsum und von der vermeintlich endlosen Verfügbarkeit der Dinge.

Mit einem umfangreichen Rahmen- und Vermittlungsprogramm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene widmet sich das MKG darüber hinaus aktuellen Fragen des Nachhaltigkeitsdiskurses. Zentral ist dabei die Diskussionsreihe „Die Plastikmüll-Debatte“, die an insgesamt sieben Veranstaltungsabenden Fragen an Designer, Wissenschaftler, Umweltschützer und Vertreter aus Industrie und Wirtschaft stellt: Was sind beispielsweise die Problematiken, Möglichkeiten und Grenzen des Materials Plastik? Welche Strategien zur Wiederverwertung von Müll gibt es? Wie kann man Plastik im Alltag vermeiden? Was ist nachhaltiger Konsum? Welche Rolle spielen Museen in der komplexen Nachhaltigkeitsdebatte? Wie sieht ökologisches Design aus? Und gibt es das überhaupt? Das MKG lädt die Besucher ein, diese Fragen mit den Experten zu diskutieren.

Weitere Informationen bietet die Homepage www.plasticgarbageproject.org

Kommende Themen und Termine der „Plastikmüll-Debatte“:

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By Nikolai Huckle

Ausstellung: Burnt Stars von Jenny Brown

Die australische Künstlerin Jenny Brown, gegenwärtig in Berlin mit einem DAAD Stipendium, lädt zu Ihrer Ausstellung Burnt Stars – Meditations on resistance, resilience and systems, kuratiert von Adam Nankervis im Ausstellungsraum stattberlin.

Von der Eröffnung am Donnerstag, den 17.01.2013 um 19 Uhr bleibt die Ausstellung bis zum Sonntag, 20.01.2013 von 14 bis 19 Uhr geöffnet.

By Nikolai Huckle

ÜBER LEBENSKUNST.Schule präsentiert: die Web-Publikation

Zum Abschluss des zweijährigen Bildungsprogramms ÜBER LEBENSKUNST.Schule, eine Kooperation des Projekts ÜBER LEBENSKUNST und der Freien Universität Berlin, das sich mit der Verbindung von Kunst und Bildung für eine nachhaltige Entwicklung befasste, werden jetzt alle Elemente des Projekts in einem multimedialen Showroom ausgestellt werden:

Das Bildungsprogramm mit den Hintergründen seiner Entstehung, die 14 künstlerischen Schulprojekte, die zwei Veranstaltungen. In Text, Bild, Ton und Videomaterial sind hier Analysen und gemeinsame Erkenntnisse, Kommentare und viele Erfahrungen aus der Praxis zu finden.

Wir laden Sie herzlich zum Erkunden und Erfahren der vielen unterschiedlichen Wege ein, wie Kunst und Bildung zu einer nachhaltiger Entwicklung beitragen können und sind gespannt auf Reaktionen und Anregungen.

Saskia Helbig und Wanda Wieczorek – Programmleitung

Zur Web-Publikation

By Nikolai Huckle

In Transit – Der Blick der Anderen: Partizipatorisches Fotoprojekt

Die Ausstellung In Transit wurde am 17. Oktober 2012 eröffnet. Sie stellt sich der Herausforderung, Fotografie als dokumentarische, künstlerische und politische Beschreibung von Welt zu verstehen und als partizipatorisches Projekt in einem öffentlichen Raum am Berliner Bahnhof Ostkreuz zu präsentieren.

Der Blick der Anderen wird in einen Diskurs über unsere gegenwärtige(n) Gesellschaft(en) gestellt, indem Jaana Prüss Bilder professionell und künstlerisch arbeitender Fotografen mit denen von Mitbürgern, Passanten, Besuchern des Monats der Fotografie – die sich an einem Open Call beteiligen -, in einen Dialog bringt.

Der Bahnhof Ostkreuz – mit täglich bis zu 140.000 Reisenden der wichtigste Umsteige-Bahnhof im gesamten Berliner S-Bahn-Netz – bietet einen idealen, überaus spannenden Rahmen für diese Art von Ausstellung. Die derzeitige Modernisierung des Kreuzbahnhofs macht ihn zu einem exemplarischen Ort des Wandels. Und nicht zuletzt erreicht die dortige Präsentation der Fotografien unterschiedlichste Menschen außerhalb des Kunstbetriebs.

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By Nikolai Huckle

Ausstellung im Kunstverein Springhornhof

The Simple Life

28 Oktober–16 Dezember, 2012 – Eröffnung: Samstag, 27 Oktober, 17 Uhr; Künstlergespräch mit Angela Bulloch 18 Uhr

Kunstverein & Stiftung Springhornhof – Tiefe Straße 4, D-29643 Neuenkirchen

Mit: Angela Bulloch, Josephine Meckseper, Shana Moulton, Simon Starling und den Preisträgern des Daniel Frese Preis 2012 Fabian Reimann und Niko Wolf

Die Ausstellung The Simple Life, die am Samstag eröffnet wird, präsentiert Werke internationaler Künstler die sich von verschiedenen Perspektiven aus mit dem Wunsch nach einem Lebenswandel hin zu mehr Nachhaltigkeit und Ursprünglichkeit, sowie resultierende Widersprüche, beschäftigen.

Die Rolle, die die Kunst in diesem Diskurs einnimmt, wird von den Künstlern auf verschiedene Art und Weise interpretiert:

Angela Bulloch, mit ihrem neuen Wandgemälde “Let`s Go Paleo!” welches speziell für diesen Ausstellungsort entwickelt wurde, stellt die, als genussvoll und gesund deklarierte, paläontologische Diät als ein Extrembeispiel für Sehnsucht nach Ursprünglichkeit dar.

Simon Starling, interessiert an der Sichtbarmachung permanenter “Re-zyklierbarkeit” von Materialien, Formen und Ideen über Raum und Zeit, zeigt seine aktualisierte Installation “Carbon(Pedersen)”, die 2 Fahrräder zu “survival kits” transformiert. Das Fahrrad, als klassisches Beispiel eines gesunden Lebensstils und einer natürlichen Art der Fortbewegung, kommt immer mehr in Mode als ein zur Schau gestelltes Lifestyle-Vehikel.

Die realisierten Entwürfe der Preisträger des Daniel Frese Preis 2012, der dieses Jahr zum Thema “Kunst und Nachhaltigkeit/Nicht-Nachhaltigkeit” ausgelobt wurde, werden auch in dieser Ausstellung präsentiert. Niko Wolf mit seiner Installation “Erdhügelmuseum oder: Die Ökonomie des Vergessens” und Fabian Reimann`s Raumessay “Das Gedächtnis der Sterne”.

Mehr Informationen: http://www.kim-art.net/

Weitere Termine:

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By Nikolai Huckle

Summer of Compost

Samstag, den 18. August

Gruppenausstellung in der Galerie Rheingold, Oberdiebach.

Das Jahr 2012 – die Maya´s sagten es vorraus – am 21.12.2012 endet der Kalender, die Hippies wussten es besser und warten seitdem auf das Zeitalter des Wassermanns – die Esoteriker sind sich noch nicht schlüssig, aber die Künstler machen das, was sie am besten können: Kompost! Nämlich mit den vorhandenen Ressourcen sparsam umgehen und mit dem arbeiten was da ist, neue Wege finden, die Materie verwandeln, sich transformieren um den Nährboden für das Neue herstellen. Sie finden neue Denkweisen und generieren Ideen für das 21. Jahrhundert. Make Compost not War!

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By Elisabeth Lena Aubrecht

Manifesta 9

Am 2. Juni öffnet Manifesta 9 bis zum 30. September auf dem Gelände einer alten Kohlemine in Limburg, Belgien seine Tore.

Manifesta 9 ist eine Sammlung von Kunstwerken, Zeitzeugnissen und Teilnehmern, die den Besucher dazu anregen sollen über die Rolle der Kultur in Industrie- und Postwachstums-Gesellschaften nachzudenken. Für seine neunte Ausgabe hat sich das Kuratorenteam um Cuauhtémoc Medina (Mexico), Katherina Gregos (Griechenland) and Dawn Ades (GB) in diesem Jahr dem Schwerpunkt der Kommunikation verschrieben: Durch die Ausstellung soll ein Dialog zwischen Ebenen der Kunst, Herkunft und Geschichte gesponnen werden.

Ausgangspunkt der Manifesta 9 ist eine Kohlemine im stillgelegten Abbaugebiet; ihre lokale Bedeutung interferiert sowohl mit unterschiedlichen ökologischen, wie auch unwirklichen Vorstellungen und erzeugt Assoziationen mit industriellem Kapitalismus als globales Phänomen.

Mehr Informationen gibt es hier.

By Elisabeth Lena Aubrecht

Eat inn Utopia

Hamburg

In Kooperation mit der kunst altonale plant Cooking Gardens am Sonntag, dem 3. Juni 2012, auf dem Spritzenplatz in Hamburg eine kulinarische Intervention. Inmitten einer frischen Garteninstallation dürfen sich geladene Gäste aus dem Stadtteil auf ein kostenloses Biomenü in mehreren Gängen freuen. Thematisch begleitet werden soll das Bankett am Abend durch kulinarisch-literarische Lesungen mit Schauspielerin Ulrike Johannson. Danach sorgt das Duo Weber und Wendt für die musikalische Untermalung.

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By Elisabeth Lena Aubrecht

Festival n.a.t.u.r. 2012 – Natürliche Ästhetik trifft Urbanen Raum

Von der Wissenschaft über die Technik bis hin zur Kunst. Von Inspiration über Partizipation bis hin zu Integration.

 

Das Festival n.a.t.u.r. – natürliche Ästhetik trifft urbanen Raum verhandelt ein Thema von globaler Wichtigkeit, nämlich das der nachhaltigen, ökologischen und natürlichen Lebensführung und -gestaltung in einem der größten und von Industrie geprägten Ballungszentren Europas, dem Ruhrgebiet. Inmitten der längst nicht mehr so grauen Metropole Bochum findet das Festival nun zum zweiten Mal statt. Read more »

By Lena Felde

Daniel Frese Preis für zeitgenössische Kunst 2012

Der Daniel Frese Preis für zeitgenössische Kunst wird seit 2011 von KIM für bildende beziehungsweise visuelle Künstler/innen in der Region Lüneburg ausgelobt. Verliehen wird dieser Preis für herausragende Entwürfe neuer künstlerischer Arbeiten. Die alljährliche Auszeichnung von zwei Künstler/innen, die einen Wohnsitz in einem der elf Landkreise dieser Region haben, umfasst verschiedene Formen von Anerkennung und eröffnet den Preisträger/innen neue Möglichkeiten der Vernetzung.

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By Janna Gehrke

SurVivArt – Kunst für das Recht auf ein «Gutes Leben»

Berlin
7. bis 24. Februar 2012

Vom 7. bis zum 24. Februar ist in den Gallerien Mikael Andersen und Meinblau in Berlin die Ausstellung SurVivArt – Kunst für das Recht auf ein «Gutes Leben» zu sehen.
Internationale Künstler aus Äthiopien, Kambodscha, Myanmar, Nigeria, Thailand und der tschechischen Republik wurden eingeladen, über die Bedeutung des Rechts auf ein gutes Leben zu reflektieren. Aus diesen Reflektionen sind verschiedene Kunstwerke entstanden, die zeigen, was ein gutes Leben für die Künstler/innen und die Menschen um sie herum bedeutet. Oftmals initiierte das Projekt eine noch nicht da gewesene Kommunikation zwischen den Künstlern und einheimischen Gemeinschaften über nachhaltige Praktiken in ihrem Heimatland. Read more »

By Janna Gehrke

Ausstellung: in transit in Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berlin
12. November bis 17. Dezember 2011

In der Zeit vom 12. November bis zum 17. Dezember 2011 findet in der Galerie für zeitgenössische Kunst Loris die Ausstellung Open Space 10: in transit statt. Die Eröffnung ist am Freitag, 11. November 2011 um 19.00 Uhr, Gartenstr. 114, Berlin.

Die Kuratorin Jaana Prüss hat Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern der Galerie LORIS ausgewählt, die Erscheinungsformen und fotografische Untersuchungen zu den Themenfeldern Migration, Flucht, Abschied, Abschiebung, verlassene Landschaften, Obdachlosigkeit, Zufluchtsorte oder temporäre Behausungen repräsentieren. „in transit“ sind Schicksale von großen Bevölkerungsgruppen der Welt, die von Krieg und Konflikten, Armut und politischer Unterdrückung sowie den Folgen des Klimawandels und Naturkatastrophen betroffen sind. Aktuelle Beispiele wie die Hungersnot in Somalia oder die Katastrophe in Fukushima sind allgegenwärtig. Aber auch die Flucht vor dem Burn-Out-Syndrom in unserer Gesellschaft sowie die Suche nach einem Sinn und neuen Strategien des „Überlebens“ stellen einen „in transit“ Zustand dar.

Unter den teilnehmenden Künstlern sind u.a. Claudia Fischer, Andy Heller, Ruth Hommelsheim, Susanne Huth, Werner Huthmacher, Ulrike Kolb, Bettina Lockemann, Ulrike Ludwig, Jens Lüstraeten, Sabine Schründer und Jana Seehusen.

Claudia Fischers Installation „Personal Belongings“ besteht aus skulpturalen Päckchen unbekannten Inhalts. Was nehme ich mit, müsste ich binnen einer Stunde aufbrechen, den aktuellen Aufenthaltsort und Lebensmittelpunkt verlassen und einen Weg ins Ungewisse antreten? Dieser Fragestellung folgten Filmemacher, Künstler, Kritiker, Architekten und andere. Sie packen ihre persönlichen Gegenstände, die von den Wichtigkeiten in ihrem Leben, individuellen Erinnerungen, von Werkzeugen des Überlebens, intimen Gegenständen und Unverzichtbarem erzählen.

Die Besucher sind eingeladen äußere Erscheinungen und innere Beweggründe zu hinterfragen. Darüber hinaus soll angeregt werden, den aktuellen gesellschaftlichen Fragen des Wandels und nach persönlichen Wertigkeiten, nach Situationen im Übergang und Provisorien, nach Möglichkeiten des Verzichts und neuen Perspektiven nachzugehen.

Am Samstag, 26.11. und 10.12. 2011 findet zusätzlich zur Ausstellung auch ein Workshop mit Titel „Ich packe meinen Koffer und nehme mit…“ für Kinder statt. Dieser ist jeweils für den Zeitraum von 15 bis 17 Uhr angekündigt.

Weitere Infos hier: www.lorisberlin.de

By Janna Gehrke