Austausch

Vorträge auf der Nachhaltigkeits-Konferenzwoche in Lüneburg

Seit 2009 veranstaltet die Universität Lüneburg jährlich als Abschluss des Moduls – Wissenschaft trägt Verantwortung, die Konferenzwoche, dieses Jahr mit dem Motto Aufbruch.
Während die Erstsemester Ihre Prüfungsleistungen in unterschiedlichen Formaten ablegen, halten überall auf dem Campus verteilt verschiedenste Akteure aus dem Feld Nachhaltigkeit Vorträge, Podiumsdiskussionen, organisieren Workshops und Kunstaktionen.
Gäste sind u.a. Bremens ehem. Umweltsenator Reinhard Loske, Klaus Töpfer (per Skype), die Commons-Aktivistin Silke Helfrich, Beuys-Schülerin Shelley Sacks, taz-Chefreporter Peter Unfried, Maja Göpel vom Wuppertal Institut, aber auch Heinrich Herm Stapelberg, ein Vertreter vom Mineralölkonzern ExxonMobil, der für ein Podiumsgespräch zum kontroversen Thema Fracking eingeladen ist.

Umrahmt werden die unzähligen Vorträge und Diskussion von Events wie der EcoGameShow, Filmpremieren über nachhaltigen Konsum, Live-Musik-Acts und einer Abschlussparty.

Einige der ausgewählten Vorträge:

  • Autogestion: Self-Organization and Social Transformation
    27. Februar 2013 | 18.30 – 20.00 Uhr | Kunstraum der Leuphana Universität Lüneburg
    Eine Podiumsdiskussion mit: Isabelle Frémeaux und John Jordan (via video-conference von La r.O.n.c.e, Brittany, Frankreich), Shelley Sacks und Hermann Josef Hack (live in Lüneburg) | moderiert von Sacha Kagan
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By Nikolai Huckle

Einladung zur Mitgliederversammlung Cultura21 e.V. am 12.01.2013 in Lüneburg

Der Vorstand lädt die Mitglieder von Cultura21 e.V. herzlich zur Mitgliederversammlung am 12. Januar 2013 ab 14.00 Uhr an die Leuphana Universität Lüneburg ein. Die Versammlung findet in Gebäude 5 im Besprechungsraum 5.239 statt.

In der Versammlung werden die gängigen Themen einer Mitgliederversammlung besprochen – dieses Mal stehen u.a. Satzungsänderungen und die Wahl eines neuen Vorstandes an – aber auch spezielle Themen, wie Vorschläge für Themen zum nächsten Cultura21 Forum 2013 und die Vorstellung der Projektinitiative Kölner Sonntag der Nachhaltigkeit.

Für Zu- und Absagen (zur besseren Planung bitte bis zum 06.01.2013), sowie Rückfragen zu Anfahrt oder anderen Belangen, kontaktieren Sie bitte rana [dot] oeztuerk [at] cultura21 [dot] org.

Mitglieder, die verhindert sind, sich aber trotzdem an der Vorstandswahl beteiligen möchten, können dies auch vorab schriftlich tun.

Bitte beachten Sie, dass die Mitgliederversammlung öffentlich ist, aber nur zahlende Mitglieder auch mitwählen können. Der Vereinsbeitrag kann jedoch auch bar am Tag der Versammlung beglichen werden.

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung!

By Nikolai Huckle

Verantwortung berichten

Kulturbetriebe definieren sich über ihre Inhalte. Doch unter welchen Bedingungen diese Inhalte entstehen weiß man kaum. Jahresberichte decken weitgehend ökonomische Ziele und Interessen ab; immer mehr gilt es jedoch als selbstverständlich zusätzlich auch sozio-ökonomische Berichte abzuliefern. Der fünfte Newsletter kultur & nachhaltigkeit (von Annett Baumast) widmet sich daher den Berichten, wie auch den Berichtenden, aus der Sparte der Nachhaltigkeitsberichtserstattung.

Gerne tragen diese Berichte Wörter wie Responsibility im Titel und darin vorgelegt werden nicht nur finanzielle, sondern auch soziale und umweltbezogene Auswertungen. Damit können Kulturbetriebe ihre Verantwortung betonen und indes die Diskussionen rund um Nachhaltigkeit weiter ankurbeln. Inzwischen gibt es die Global Reporting Initiative (GRI) und Richtlinien, die diese Form der Berichtserstattung ins Auge fassen. Der Juli-Newsletter gibt Einsichten in die Entstehung und die Mitwirkenden und Schaffer, welche die heutige Nachhaltigkeitsberichterstattung ermöglichen und steuern. Hier gibt es ihn zu lesen.

By Elisabeth Lena Aubrecht

Museumsreif?!

Ausstellungen und Nachhaltigkeit

In der Juniausgabe des Newsletter kultur & nachhaltigkeit von Annett Baumast geht es um Nachhaltigkeit im Kulturbetrieb im deutschprachigen Raum. Ein Museumsbesuch unterliegt meist unterschiedlichen Gründen, entweder interessierter oder auch sozialer Natur. Eine hohe Pro-Kopf-Anzahl von Museumsbesuchen zeugt von einer hohen Besucherfrequenz und stellt somit eine gute Gelegenheit dar, die Bühne zu nutzen und Nachhaltigkeitsbewusstsein zu vermitteln. Annett Baumast zeigt auf, in welchem Rahmen Kulturbetrieb und Nachhaltigkeit mit einander verschmelzen und gibt eine kurze Bestandaufnahme der momentanen Situation.

Alte Newsletter zu ähnlichen Themen gibt es hier.

By Elisabeth Lena Aubrecht

2nd Hand Spaces

Nutzung vakanter Orte als partizipative Praktik

Bremen – Blumenthal

2nd Hand Spaces sind leerstehende Räume und Räumlichkeiten, die auf Basis von Zwischennutzung entstehen. Eng im Kontext dazu, steht die selbstbestimmte Beteiligung an Entwicklungs- und Gestaltungsprozessen von (Stadt-)Räumen. Die sogenannten 2nd Hand Spaces bieten Gelegenheit für eine Einbindung von Gruppen in partizipative Räume, die konventionelle Beteiligungsangebote kaum erreichen kann. Durch den damit verbundenen Aufbau sozialer Netzwerke, die Identitätsbildung an vakanten Orten und die bedürfnisorientierte Raumproduktion entfalten sie eine nachhaltige Wirkung, die nicht nur temporär wirkt, sondern Ausgangspunkt prozesshafter Um-und Wiedernutzungen sein kann.

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By Elisabeth Lena Aubrecht

Summer of Compost

Samstag, den 18. August

Gruppenausstellung in der Galerie Rheingold, Oberdiebach.

Das Jahr 2012 – die Maya´s sagten es vorraus – am 21.12.2012 endet der Kalender, die Hippies wussten es besser und warten seitdem auf das Zeitalter des Wassermanns – die Esoteriker sind sich noch nicht schlüssig, aber die Künstler machen das, was sie am besten können: Kompost! Nämlich mit den vorhandenen Ressourcen sparsam umgehen und mit dem arbeiten was da ist, neue Wege finden, die Materie verwandeln, sich transformieren um den Nährboden für das Neue herstellen. Sie finden neue Denkweisen und generieren Ideen für das 21. Jahrhundert. Make Compost not War!

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By Elisabeth Lena Aubrecht

Wasser und Nachhaltigkeit

Internationale Sommerakademie

13. bis 28. August, Köln

Im Rahmen des Chinajahres 2012 laden das Umwelt- und Verbraucherschutzamt und die Universität zu Köln ertmalig zur Sommerakademie Wasser und Nachhaltigkeit ein. Neben Expert_innen aus Behörden, Organisationen und Unternehmen sind 50 Studierende mit einem technischen, ökologischen, juristischen oder wirtschaftswissenschaftlichen Studium aus den Ländern China und Deutschland eingeladen, sich mit dem Leitmotiv der nachhaltigen Entwicklung in Bezug auf Wasser zu beschäftigen.

Wasser nimmt von jeher eine besondere Rolle im menschlichen Leben ein. Seine Funktionen sind vielfältig und von ökologischer als auch von kultureller Bedeutung. Allein seine essentiellen Basisfunktionen machen die Ressource Wasser schutzwürdig. Sie ist in Quantität und in Qualität bedroht und die aktuelle Versorgung , wie auch die Versorgung mit Wasser in der Zukunft ist in Teilen der Welt fragwürdig und nicht grarantiert.

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By Elisabeth Lena Aubrecht

DialogN – Nachhaltig leben in Lüneburg

Lüneburg

Anlässlich des Aktionstages Nachhaltigkeit ruft der Rat für Nachhaltige Entwicklung dazu auf, am 04. Juni 2012 durch Aktionen und Veranstaltungen ein sichtbares Zeichen für mehr Nachhaltigkeit zu setzen.
In Lüneburg wird daher unter der Trägerschaft des T.U.N. e.V. ein Beteiligungs- und Visionsprozess unter dem Titel “DialogN” durchgeführt. Dieser Dialog zwischen BürgerInnen und den schon vorhandenen Nachhaltigkeitsinitiativen soll eine Vernetzung schaffen und Synergieeffekte ergeben, um Lüneburg nachhaltig und lebenswert zu gestalten.
BürgerInnen sind herzlich eingeladen, sich und ihre Ideen einzubringen, ob durch die Teilnahme an den Runden Tischen oder Nachhaltigkeitsgesprächen oder in Form einer Aktionsidee für den 04. Juni. Aus dem Dialog sollen Visionen für ein gutes, nachhaltiges Leben vor Ort entwickelt werden.

Mehr Informationen zu aktuellen Terminen gibt es hier: http://dialogn.de/
Bei Interesse: mitmachen(at)dialogn.de

By Janna Gehrke

Deutscher Aktionstag Nachhaltigkeit am 04. Juni 2012

Für den 4. Juni ruft der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) zu Aktionen im Rahmen des Deutschen Aktionstages Nachhaltigkeit auf. Alle Bundesbürger sind eingeladen an diesem Tag ihre Ideen umzusetzen und auf schon bestehendes Engagement aufmerksam zu machen. Eine breite Öffentlichkeit soll durch ein vielfältiges Angebot an Nachhaltigkeitsaktionen hin zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft angesprochen werden. Ideen für Aktionen oder Veranstaltungen werden auf der offiziellen Homepage gesammelt und in einer Deutschlandkarte visualisiert. Read more »

By Janna Gehrke

Premiere: Rote Utopie

Köln
11. Dezember 2011

Am 11. Dezember 2011 um 20 Uhr lädt die außergewöhnliche Tanztheater Performance Rote Utopie zur Premiere im Alten Wartesaal in Köln ein. Sieben Künstler aus den ehemaligen kommunistischen Ländern gestalten das interkulturelle Performance Projekt, das sich dem Thema Freiheit widmet. Auf der Basis von autobiographischen Erfahrungen und des Experimentierens finden sie künstlerische Antworten auf substanzielle Fragen über Freiheit:

Was ist das Wesen von Freiheit? Wie verhalten sich individuelle und kollektive Freiheit zueinander? Ist Freiheit nur eine schöne Utopie?

Die Künstler aus verschiedenen Disziplinen vereinen sich unter der künstlerischen Leitung von Elissavet Hasse zu einer besonderen Performance, deren Erkenntnis folgende ist:
Die Erfahrung von Freiheit ist ein universelles Bedürfnis der menschlichen Natur.
Des Weiteren ist der Begriff Freiheit eng mit dem des
menschlichen Grundrechts verbunden.

Das Projekt wird neben dem Kulturamt der Stadt Köln daher auch von der Menschenrechtsorganisation Amnesty International unterstützt.

By Janna Gehrke

Art and Sustainability – Die Kunst der Nachhaltigkeit


Hamburg, 22. November 2011, 17 Uhr, BIBLIOTHEK DER HFBK 

ART AND SUSTAINABILITY – DIE KUNST DER NACHHALTIGKEIT – Ein Gespräch mit WIEBKE GRONEMEYER und DR. SACHA KAGAN

Die kulturelle Dimension von Nachhaltigkeit bedeutet eine tiefe Veränderung der herrschende Verhältnisse. Kunst muss hier eine zentrale Funktion übernehmen: doch was ist nachhaltige Kunst? Etwa eine Kunst, die nicht nur auf gesellschaftliche Probleme aufmerksam macht, sondern in Gesellschaft eingreifen, bzw. diese sogar verändern möchte? Im Gespräch mit Sacha Kagan erörtert Wiebke Gronemeyer, freie Kuratorin und Autorin in Hamburg, die Bedingungen, Verhältnisse und Strategien nachhaltiger künstlerischer Praxis.

Dr. Sacha Kagan ist Soziologe und Kulturwissenschaftler an der Leuphana Universität, Lüneburg. Sein Hauptinteresse gilt dem disziplinübergreifenden Forschungsbereich von Kunst und Nachhaltigkeit. Des weiteren arbeitet er im Bereich der Soziologie von Kunst
und Kultur und der Kulturökonomie. Kürzlich erschien „Art and Sustainability: Connecting Patterns for a Culture of Complexity“ im Bielefelder transcript Verlag. Seit 2007 koordiniert er die internationale Ebene des Künstler- und Aktivistennetzwerk Cultura21.

Wiebke Gronemeyer arbeitet als freie Kuratorin und Autorin in Hamburg und London. Ihr Interesse gilt vor allem den gesellschaftlichen Bedingungen zeitgenössischer Kunstproduktion und der Art und Weise, wie kuratorische Praxis sich zu diesen verhält. Derzeit promoviert sie über die Methoden der Wissensproduktion in kuratorischer Praxis bei Dr. Andrea Phillips und Prof. Dr. Boris Groys am Goldsmiths College, London.

Mit freundlicher Unterstützung der Karl H. Ditze Stiftung

By Janna Gehrke

Kunst-Stoffe Berlin

Berlin

Ein großes Problem der heutigen Gesellschaft stellt die Entstehung eines übermäßig großen Anteils an Abfällen dar. Billigprodukte sorgen dafür, dass immer mehr achtlos weggeworfen wird. Kunst-Stoffe in Berlin widmet sich der Aufgabe, diesem Trend durch Wiederverwertung entgegenzuwirken und dabei sogar noch die Kreativität von Künstlern anzusprechen. So werden Materialien wie Farben, Stoffe, Pappe, Acrylglas, Metall- und Holzreste, Fliesen, Schrauben, Knöpfe, die sich noch für die Weiterverwendung in Projekten diverser KünstlerInnen, Kultureinrichtungen und Bildungsträger eignen, gesammelt und vermittelt.
Darüber hinaus bietet Kunst-Stoffe auch selbst die Möglichkeit, in offenen Werkstätten mit Metall, Holz und Stoffen zu arbeiten. Im Rahmen von Workshops werden unterschiedliche Zielgruppen mit der Praxis ökologischer Gestaltung vertraut gemacht.
So werden gesammelte Abfälle vom Wegwerfprodukt zum Ausgangsprodukt für Künstler und Künstlerinnen. Auch Kindergärten und Schulen gehören zu den regelmäßigen Abnehmern. Dies hat den positiven Nebeneffekt, dass auch Kinder die Möglichkeiten verschiedener Stoffe entdecken und somit ein größeres Bewusstsein für Recycling ausbilden können.
Dabei hat sich Kunst-Stoffe Berlin drei übergeordnete Ziele gesetzt: Abfall zu vermeiden, Kultur und Kreativität zu fördern. So kann zugleich die Müllbelastung der Stadt gesenkt und dafür gesorgt werden, dass der Wert des Materials wieder anerkannt wird. Zusätzlich sind die Materialien eine Alternative zu teuer eingekauften Produkten, zumal oftmals finanzielle Mittel zur Kulturförderung fehlen. Die Verarbeitung der Materialien kann in den offenen Werkstätten erfolgen, was wiederum einen kulturellen Austausch mit sich bringt. Darüber hinaus können thematische Veranstaltungen die Nachhaltigkeit der Initiative fördern, indem verschiedene Zielgruppen angesprochen werden.
Mitwirkung in jeglicher Form ist erwünscht: Sowohl in Form von Sach- und Geldspenden als auch in Form aktiver Mitarbeit.

Mehr Informationen und aktuelle Termine gibt es hier.

By Janna Gehrke

Zukunft ist jetzt! Politische und kulturelle Bildung für nachhaltige Entwicklung

 

 

 


Berlin

17. -19.11.2011

In Berlin soll vom 17. bis 19. November 2011 auf der Tagung  „Zukunft ist jetzt! Politische und kulturelle Bildung für nachhaltige Entwicklung“ der Frage nachgegangen werden, welche Bedeutung der politischen und kulturellen Bildung zukommt, um einen gesellschaftlichen Bewusstseinswandel zu generieren. Weiterhin sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie die Idee der nachhaltigen Entwicklung verstärkt ins Alltagsdenken und -handeln eingebracht werden kann.
Diese Tagung führt Fachkräfte aus den Bereichen der kulturellen und politischen Bildung zusammen und kann somit den interdisziplinären Erfahrungsaustausch fördern. Dabei werden Antworten auf folgende Fragen gesucht: Was ist nachhaltige Entwicklung und wie können wir sie in unser alltägliches Denken und Handeln einbringen? Welche Methoden können hierfür eingesetzt werden?
Workshops bieten die Gelegenheit, diese Methoden selbst anzuwenden und das Potential einer Kultur der Nachhaltigkeit zu erkennen. Das Ziel ist es, Netzwerke aufzubauen und eine nähere Zusammenarbeit zu fokussieren.
Vom 17.11. 13 Uhr bis zum 19.11. 13 Uhr wird im GLS Sprachenzentrum in der Kastanienallee 82 in Berlin von Multiplikatoren und Multiplikatorinnen aus politischer und kultureller Bildung, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Lehr- und Fachkräfte der schulischen und außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung angeregt diskutiert. Veranstalter sind die Bundeszentrale für politische Bildung sowie die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung.
Weitere Infos gibt es hier.

 

By Janna Gehrke

Kulturkulinarik in Mönchengladbach

Mönchengladbach
30. Oktober 2011

Im Vitus Center in Mönchengladbach sind am Verkaufsoffenen Sonntag, dem 30. Oktober 2011 leckere „Essperimente“ zu erwarten. Dahinter steckt Kulturpädagogin und selbsternannte KulturKulinarikerin Katrin Schwermer-Funke mit Kultur. Konzepte. Kulinarik.  Sie betrachtet das Thema Essen und Trinken von der kulturellen Seite und ermöglicht durch Projekte eine genauere Auseinandersetzung mit unserer Esskultur, welche den bewussten Umgang mit dem Thema stärken sollen.  Dabei spielen die Besinnung auf die eigenen Wurzeln, Schulung der Sinne sowie Unterhaltungswert und Gemeinschaftsbildung beim Kochen eine große Rolle.
Von 13 bis 18 Uhr steht alles unter dem Motto Hör.Tast.Sieh.Riech.Schmeck, also sich mit allen Sinnen auf den Genuss einzulassen. Auch besteht die Gelegenheit, sich ein mobiles Beet für die Fensterbank zu bepflanzen und so den Genuss auch mit nach Hause zu nehmen.
Das Vitus Center befindet sich in der Hindenburgstraße 170, schräg gegenüber vom Hauptbahnhof.
Informationen zu weiteren Projekten gibt es hier.

By Janna Gehrke

Experimentdays 11

Deutsches Architektur Zentrum, Berlin
22.09. – 25.09.2011

Auf den Experimentdays kommen Akteure und Interessierte selbstorganisierter Wohnkulturen zusammen, um sich über gemeinschaftliches Wohnen und sozial-ökologische Stadtentwicklung auszutauschen.

In diesem Jahr gehen die EXPERIMENTDAYS 11 insbesondere auf die Entwicklungen des östlichen Spreeraumes ein, der sich aktuell in einer Umbruchphase und im öffentlichen Blickfeld befindet.

mehr Informationen:  www.experimentdays.de

By Benjamin Smith