Archiv der Kategorie: Projekte

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2. Utopianale – Filmfestival in Hannover

Die 2. Utopianale ist ein Filmfestival für eine nachhaltigere Gesellschaft und Veranstaltung von Transition Town Hannover e.V..

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Am 22. Februar 2014 werden im Kulturzentrum Faust in Hannover-Linden Filme gezeigt, die bereits verwirklichte, positive Ideen zum Gesellschaftlichen Wandel dokumentieren, um diese im Anschluss zu diskutieren.

Themenschwerpunkt der 2. Utopianale ist „Ernährung“.

Der Tag beginnt mit einem leckeren Mitmachfrühstück ab 9:30 Uhr. Jeder ist dazu herzlich eingeladen!

Mehr Infos auf der Homepage.

Oder über facebook.

Infos für interessierte HelferInnen.

NEULAND betreten – EXPEDITION in die AUEN

Expeditionsgebiet

Was ist im Diamantgraben vergraben? Wer waren die Ureinwohner der Pionierinsel? Was haben die Wilhelmsburger Vogelfänger gesungen?
Diese und andere Fragen kommen in den Sinn, wenn man den Abschnitt der Süderelbe im Süden von Wilhelmsburg (Hamburg) erkundet. Inspiriert durch das Kunst- und Forschungsvorhaben “Freie Flusszone Süderelbe” (siehe Eintrag vom 16.05.2013) bieten diesen Sommer eine Grafikerin und bildende Künstlerin, eine Diplombiologin und eine Umweltwissenschaftlerin an drei Terminen eine Fahrradtour an, um den “hypothetisch geschlossenen” Abschnitt der Süderelbe zu entdecken. Die Teilnehmer_innen sind herzlich eingeladen an einer Utopie für die Süderelbe mitzubasteln und das Wort wörtlich.

Sonntags, den 28. Juli, 25. August, 22. September 2013 von 12 – 19 Uhr

Ort der Veranstaltung ist die Süderelbe zwischen Stillfiorn, Moorwerder, Neuland und Fünfhausen.

Treffpunkt: 12.00 Uhr S-Bahnhof Harburg, Ecke Schlachthofbrücke, Hörstener Straße (es gibt am S-Bahnhof Harburg Fahrstühle und man darf am Sonntag ganztags Räder in der S-Bahn mitnehmen).

Anmeldung: livbahia [at] hotmail [dot] de, Tel.: +49 40 410 17 67, bitte geben Sie Ihre Internetadresse und Telefonnummer an.

Teilnahmegebühr: Bei Knappheit 10 Furo oder weniger, sonst 20 Furo oder mehr.

Führung/Referentinnen: Diana Becker, Grafikerin und bildende Künstlerin; Liv Pedersen, Umweltwissenschaftlerin; Vera Stadie, Biplombiologin, Dozentin.
Für mehr Informationen, siehe Flyer: neuland-betreten

Petition: Verbot von Plastiktüten

Die Berliner Initiative Projekt Umdenken – Agentur für gesellschaftlichen Wandel setzt sich mit einer Online-Petition für ein Verbot von Plastiktüten in Deutschand bis 2014 ein. Die Petition ist an Peter Altmaier, Bundesminister für Umwelt und Naturschutz, sowie Philip Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, gerichtet und wird an diese verschickt sobald genügend Unterschriften gesammelt sind.

Die Umweltschädlichkeit des ungeregelten Gebrauchs von Plastiktüten ist bereits bekannt und gilt als eins der Symbole der Wegwerfgesellschaft; 500 Plastiktüten benutzt ein durchschnittlicher EU-Bürger pro Jahr und im Schnitt circa 23 Minuten lang. Besonders das Ökosystem Meer wird durch Unmengen von langlebigem Kunststoff stark belastet, was oft zu regelrechten Plastikmeeren führt.
Dazu kommt dass die Herstellung von Plastiktüten Erdöl, eine endliche Ressource, beansprucht.

Als Alternativen sind besonders langlebige (Stoff-)Taschen sinnvoll. In der Petition wird beispielweise darauf hingewiesen, dass mit Hilfe steuerlicher Regelungen Taschen aus nachwachsenden Rohstoffen günstiger sind als Taschen auf erdölbasierten Rohstoffen.

Die EU-Kommission erwägt derzeit ein Verbot von Plastiktüten und in einigen Teilen der Welt ist ein Verbot von Plastiktüten bereits eingeführt (Bhutan, Bangladesh, Indien, Italien).

Zur Petition gelangen sie hier.

The Yes Men Are Revolting

Bild von der "Yes Men"-Kickstarter Seite

Die Yes Men, Andy Bichlbaum und Mike Bonnano, bekannt für Ihre satirischen Interventionen bei Business-Konferenzen, im Internet, Fernsehen und auf der Straße sowie berühmt für die preisgekrönten Dokumentarfilme “The Yes Men”(2004) und “The Yes Men Fix the World”(2009) sind dabei Ihren neuen Film “The Yes Men Are Revolting” fertigzustellen und damit ihre Trilogie zu vervollständigen.

Um  noch mehr Zuschauer zu mobilisieren, entwickeln Sie parallel dazu ein “Action Switchboard”, eine von Menschen gesteuerte Plattform, die die Öffentlichkeit zu relevanten Projekten und Themen informieren wird.

Sie sind derzeit dabei Fundraising für beide Projekte, auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter, zu betreiben:

Als unser erster Film herauskam, gaben Studios und Fernsehsender noch genug Geld her – aber dann stürzte der Markt für Indie-Filme ab.

Heute sind wir wirklich in der Klemme. Sponsoring durch Unternehmen fällt natürlich weg (Logisch). Also wenden wir uns an Dich. Das Geld, welches wir sammeln werden, wird für die Bezahlung von ein paar mehr Shootings und Aktionen rund um den Globus benutzt. Wir brauchen auch Geld für Redaktion, Ausrüstung, Archivmaterial, Rechtsbeistand und jegliche technische Arbeit, die nun mal benötigt ist um einen Film fertig zu bekommen und diesen unter die Menschen zu bringen. Schließlich brauchen wir Mittel für “outreach” , hauptsächlich die Erstellung und Besetzung des “Action Switchboard”, eine Möglichkeit, inspirierte Zuschauer über aktuelle Projekte auf dem laufenden zu halten und neue einfacher zu erschaffen. Es wird zur gleichen Zeit wie der Film rauskommen.

Die Belohnung für die Spenden, reichen von dem neuen Aktivisten-Handbuch “Beautiful Trouble” bis zu dem einzigartigen “Halliburton Survivalball”.

Für Unterstützung und mehr Informationen zu dem Projekt der Kickstarter-Kampagne findet ihr auf den folgenden Seiten: http://www.kickstarter.com/projects/1194236337/the-yes-men-are-revolting

Symposium: Wirksamkeit von Interventionen

1. – 2. November 2012
Hochschule für bildende Künste Hamburg

 

Das Symposium wird die Wirksamkeit von Interventionen,  künstlerischer sowie architektonischer Art, als Form von politischem Aktivismus behandeln.

Internationale sowie Hamburger Redner werden an zwei Tagen Vorträge zu diesem Thema halten und dabei verschiedene Fragen stellen, unter anderem:

Könnte man die Wirksamkeit – im Sinne François Julliens – auch anders denken; nicht als Modell, sondern als Entfaltung eines Situationspotentials?

Das Programm:

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Ideen für eine zukunftsfähige Stadt

Kölner Sonntag der Nachhaltigkeit / Tag des guten Lebens

Das Scheitern der UN-Konferenzen in Kopenhagen, Durban oder Rio hat bestätigt, dass eine Top-Down-Strategie den Wandel der Gesellschaft in Richtung Nachhaltigkeit eher bremst als fördert. Die treibenden Kräfte der „Transition“ sind eher „unten“, in der Peripherie, im Lokalen, dort wo sich Menschen im Alltag begegnen und Vertrauen entstehen kann.

Wie kann man also eine Großstadt wie Köln bewegen? Weiterlesen

Veranstaltung „Mafia in Deutschland – Erscheinungsformen, Reaktionen, Gegenstrategien“ in Köln

Die Mafia ist auch in Deutschland Teil der illegalen und legalen Wirtschaft. Auf dieses in unserer Gesellschaft bislang nur am Rande diskutierte Problem möchte die neugegründete Initiative „Kultur der Legalität“ mit einer Veranstaltungsreihe aufmerksam machen. Das Programm mit Filmabend, Konzert und Podiumsdiskussion findet vom 11. bis zum 13. Oktober im Rahmen des „Festival all’Italiana“ in Köln statt. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

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Es ist Gartenzeit!

Urban Gardening als kulturelle Dimension der Nachhaltigkeit

Präsentation, 11. Juli 2012 um 15 Uhr

Leuphana Universität Lüneburg Raum 6.317

Während eines Praktikums bei Cultura21 e.V. ist im Rahmen von Leuphana PLUS ein Projektbericht zum urbanen Gärtnern im Raum  Hamburg entstanden. Cultura21 lädt herzlich ein, der Vorstellung des Projektberichts beizuwohnen. Im Anschluss findet für  gläserbringende ZuhörerInnen ein kleiner Umtrunk statt.

Während ihres Praktikums war Janna Gehrke an einer Schnittstelle zwischen Kultur und Nachhaltigkeit hier bei Cultura21 tätig. Unter dem Leitbild der Nachhaltigkeit hat sie sich den Dimensionen des Urban Gardening gewidmet und teilweise Bezug auf das erste Cultura21 Forum genommen, welches im September des vergangenen Jahres stattfand. Am kommenden Mittwoch stellt unsere ehemalige Praktikantin ihre Projektstudie zum Thema Urban Gardening als kulturelle Dimension der Nachhaltigkeit vor.

Kritik im Wandeln 2012

Rundgänge und Dialoge – urbane Planung der HafenCity

Juni – August 2012, Hamburg

Nach dem ersten Auftakt lädt die HafenCity Hamburg GmbH zu weiteren sieben Rundgängen bis Ende August ein. Namhafte Architekturkritiker und Stadtplanungsexperten diskutieren dabei auf einem Spaziergang durch den neuen Stadtteil ihre spontan gewonnenen Eindrücke. Teilnehmer des Rundgangs können das Gespräch über Kopfhörer verfolgen. Im Anschluss dazu sind alle zum Umtrunk am Magdeburger Hafen eingeladen, das Gespräch mit den Experten aufzunehmen und die Diskussion weiter zu vertiefen.

Die Veranstaltungsreihe „Kritik im Wandeln“ findet in diesem Jahr zum siebten Mal in Folge statt. Die Spaziergänge durch das innerstädtische Entwicklungsgebiet der HafenCity nehmen Architektur, Städtebau und Freiraumentwicklung kritisch in den Blick und verfolgen frei gewählte Routen von jeweils zwei Kritikern.

Die nächsten Rundgänge werden am Mittwoch, dem 4. Juli mit Prof. Dr. Ingrid Breckner und Prof. Markus Neppl und am 18. Juli unter Führung von Werner Huber und Sarah Elsingstattfinden. Treffpunkt ist das HafenCity Info Center im Kesselhaus, Hamburg. Pro Teilnehmer wird ein Teilnehmerbeitrag von 8 € fällig. Es wird um eine Anmeldung unter Kesselhaus [at] HafenCity [dot] com gebeten.

Weitere Informationen zu Terminen und Kritikerpaaren finden Sie hier.