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Projekte
15.02.2013
Petition: Verbot von Plastiktüten
Die Berliner Initiative Projekt Umdenken – Agentur für gesellschaftlichen Wandel setzt sich mit einer Online-Petition für ein Verbot von Plastiktüten in Deutschand bis 2014 ein. Die Petition ist an Peter Altmaier, Bundesminister für Umwelt und Naturschutz, sowie Philip Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, gerichtet und wird an diese verschickt sobald genügend Unterschriften gesammelt sind.
Die Umweltschädlichkeit des ungeregelten Gebrauchs von Plastiktüten ist bereits bekannt und gilt als eins der Symbole der Wegwerfgesellschaft; 500 Plastiktüten benutzt ein durchschnittlicher EU-Bürger pro Jahr und im Schnitt circa 23 Minuten lang. Besonders das Ökosystem Meer wird durch Unmengen von langlebigem Kunststoff stark belastet, was oft zu regelrechten Plastikmeeren führt.
Dazu kommt dass die Herstellung von Plastiktüten Erdöl, eine endliche Ressource, beansprucht.
Als Alternativen sind besonders langlebige (Stoff-)Taschen sinnvoll. In der Petition wird beispielweise darauf hingewiesen, dass mit Hilfe steuerlicher Regelungen Taschen aus nachwachsenden Rohstoffen günstiger sind als Taschen auf erdölbasierten Rohstoffen.
Die EU-Kommission erwägt derzeit ein Verbot von Plastiktüten und in einigen Teilen der Welt ist ein Verbot von Plastiktüten bereits eingeführt (Bhutan, Bangladesh, Indien, Italien).
Zur Petition gelangen sie hier.
11.11.2012
The Yes Men Are Revolting

Bild von der "Yes Men"-Kickstarter Seite
Die Yes Men, Andy Bichlbaum und Mike Bonnano, bekannt für Ihre satirischen Interventionen bei Business-Konferenzen, im Internet, Fernsehen und auf der Straße sowie berühmt für die preisgekrönten Dokumentarfilme “The Yes Men”(2004) und “The Yes Men Fix the World”(2009) sind dabei Ihren neuen Film “The Yes Men Are Revolting” fertigzustellen und damit ihre Trilogie zu vervollständigen.
Um noch mehr Zuschauer zu mobilisieren, entwickeln Sie parallel dazu ein “Action Switchboard”, eine von Menschen gesteuerte Plattform, die die Öffentlichkeit zu relevanten Projekten und Themen informieren wird.
Sie sind derzeit dabei Fundraising für beide Projekte, auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter, zu betreiben:
Als unser erster Film herauskam, gaben Studios und Fernsehsender noch genug Geld her – aber dann stürzte der Markt für Indie-Filme ab.
Heute sind wir wirklich in der Klemme. Sponsoring durch Unternehmen fällt natürlich weg (Logisch). Also wenden wir uns an Dich. Das Geld, welches wir sammeln werden, wird für die Bezahlung von ein paar mehr Shootings und Aktionen rund um den Globus benutzt. Wir brauchen auch Geld für Redaktion, Ausrüstung, Archivmaterial, Rechtsbeistand und jegliche technische Arbeit, die nun mal benötigt ist um einen Film fertig zu bekommen und diesen unter die Menschen zu bringen. Schließlich brauchen wir Mittel für “outreach” , hauptsächlich die Erstellung und Besetzung des “Action Switchboard”, eine Möglichkeit, inspirierte Zuschauer über aktuelle Projekte auf dem laufenden zu halten und neue einfacher zu erschaffen. Es wird zur gleichen Zeit wie der Film rauskommen.
Die Belohnung für die Spenden, reichen von dem neuen Aktivisten-Handbuch “Beautiful Trouble” bis zu dem einzigartigen “Halliburton Survivalball”.
Für Unterstützung und mehr Informationen zu dem Projekt der Kickstarter-Kampagne findet ihr auf den folgenden Seiten: http://www.kickstarter.com/projects/1194236337/the-yes-men-are-revolting
30.10.2012
Symposium: Wirksamkeit von Interventionen
1. – 2. November 2012
Hochschule für bildende Künste Hamburg
Das Symposium wird die Wirksamkeit von Interventionen, künstlerischer sowie architektonischer Art, als Form von politischem Aktivismus behandeln.
Internationale sowie Hamburger Redner werden an zwei Tagen Vorträge zu diesem Thema halten und dabei verschiedene Fragen stellen, unter anderem:
Könnte man die Wirksamkeit – im Sinne François Julliens – auch anders denken; nicht als Modell, sondern als Entfaltung eines Situationspotentials?
Das Programm:
01.10.2012
Ideen für eine zukunftsfähige Stadt
Kölner Sonntag der Nachhaltigkeit / Tag des guten Lebens
Das Scheitern der UN-Konferenzen in Kopenhagen, Durban oder Rio hat bestätigt, dass eine Top-Down-Strategie den Wandel der Gesellschaft in Richtung Nachhaltigkeit eher bremst als fördert. Die treibenden Kräfte der „Transition“ sind eher „unten“, in der Peripherie, im Lokalen, dort wo sich Menschen im Alltag begegnen und Vertrauen entstehen kann.
25.09.2012
Veranstaltung „Mafia in Deutschland – Erscheinungsformen, Reaktionen, Gegenstrategien“ in Köln
Die Mafia ist auch in Deutschland Teil der illegalen und legalen Wirtschaft. Auf dieses in unserer Gesellschaft bislang nur am Rande diskutierte Problem möchte die neugegründete Initiative „Kultur der Legalität“ mit einer Veranstaltungsreihe aufmerksam machen. Das Programm mit Filmabend, Konzert und Podiumsdiskussion findet vom 11. bis zum 13. Oktober im Rahmen des „Festival all’Italiana“ in Köln statt. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
04.07.2012
Es ist Gartenzeit!
Urban Gardening als kulturelle Dimension der Nachhaltigkeit
Präsentation, 11. Juli 2012 um 15 Uhr
Leuphana Universität Lüneburg Raum 6.317
Während eines Praktikums bei Cultura21 e.V. ist im Rahmen von Leuphana PLUS ein Projektbericht zum urbanen Gärtnern im Raum Hamburg entstanden. Cultura21 lädt herzlich ein, der Vorstellung des Projektberichts beizuwohnen. Im Anschluss findet für gläserbringende ZuhörerInnen ein kleiner Umtrunk statt.
Während ihres Praktikums war Janna Gehrke an einer Schnittstelle zwischen Kultur und Nachhaltigkeit hier bei Cultura21 tätig. Unter dem Leitbild der Nachhaltigkeit hat sie sich den Dimensionen des Urban Gardening gewidmet und teilweise Bezug auf das erste Cultura21 Forum genommen, welches im September des vergangenen Jahres stattfand. Am kommenden Mittwoch stellt unsere ehemalige Praktikantin ihre Projektstudie zum Thema Urban Gardening als kulturelle Dimension der Nachhaltigkeit vor.
29.06.2012
Kritik im Wandeln 2012
Rundgänge und Dialoge – urbane Planung der HafenCity
Juni – August 2012, Hamburg
Nach dem ersten Auftakt lädt die HafenCity Hamburg GmbH zu weiteren sieben Rundgängen bis Ende August ein. Namhafte Architekturkritiker und Stadtplanungsexperten diskutieren dabei auf einem Spaziergang durch den neuen Stadtteil ihre spontan gewonnenen Eindrücke. Teilnehmer des Rundgangs können das Gespräch über Kopfhörer verfolgen. Im Anschluss dazu sind alle zum Umtrunk am Magdeburger Hafen eingeladen, das Gespräch mit den Experten aufzunehmen und die Diskussion weiter zu vertiefen.

Die Veranstaltungsreihe „Kritik im Wandeln“ findet in diesem Jahr zum siebten Mal in Folge statt. Die Spaziergänge durch das innerstädtische Entwicklungsgebiet der HafenCity nehmen Architektur, Städtebau und Freiraumentwicklung kritisch in den Blick und verfolgen frei gewählte Routen von jeweils zwei Kritikern.
Die nächsten Rundgänge werden am Mittwoch, dem 4. Juli mit Prof. Dr. Ingrid Breckner und Prof. Markus Neppl und am 18. Juli unter Führung von Werner Huber und Sarah Elsingstattfinden. Treffpunkt ist das HafenCity Info Center im Kesselhaus, Hamburg. Pro Teilnehmer wird ein Teilnehmerbeitrag von 8 € fällig. Es wird um eine Anmeldung unter Kesselhaus [at] HafenCity [dot] com gebeten.
Weitere Informationen zu Terminen und Kritikerpaaren finden Sie hier.
26.03.2012
Aurelia-Garten-Projekt

Pedi Matthies
Rund um die Aurelia Kliniken in Kaub wurden unter der Leitung von Pedi Matthies Brachflächen durch nachhaltige Gestaltung in einen Villengarten verwandelt. Die Integration des Areals in die Umgebung sowie die Erhaltung besonderer Planzen- und Insektenarten wurden im Prozess der Umgestaltung groß geschrieben.
So präsentiert sich das Plateau zum Rheinstieg hin als natürlich, aber organisiert und schafft eine Verbindung zwischen der Villa und der Umgebung der Rheinlandschaft.
Während die Fläche noch im Oktober 2009 brach lag, erstreckt sich nun ein Garten auf dem Gelände, der sowohl als Erholungs- und Entspannungsraum, als auch als Lebensraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten dient.
Informationen zu diesem und weiteren Projekten von Pedi Matthies gibt es hier oder bei facebook unter Aurelia garden project.
23.03.2012
DialogN – Nachhaltig leben in Lüneburg
Lüneburg
Anlässlich des Aktionstages Nachhaltigkeit ruft der Rat für Nachhaltige Entwicklung dazu auf, am 04. Juni 2012 durch Aktionen und Veranstaltungen ein sichtbares Zeichen für mehr Nachhaltigkeit zu setzen.
In Lüneburg wird daher unter der Trägerschaft des T.U.N. e.V. ein Beteiligungs- und Visionsprozess unter dem Titel “DialogN” durchgeführt. Dieser Dialog zwischen BürgerInnen und den schon vorhandenen Nachhaltigkeitsinitiativen soll eine Vernetzung schaffen und Synergieeffekte ergeben, um Lüneburg nachhaltig und lebenswert zu gestalten.
BürgerInnen sind herzlich eingeladen, sich und ihre Ideen einzubringen, ob durch die Teilnahme an den Runden Tischen oder Nachhaltigkeitsgesprächen oder in Form einer Aktionsidee für den 04. Juni. Aus dem Dialog sollen Visionen für ein gutes, nachhaltiges Leben vor Ort entwickelt werden.
Mehr Informationen zu aktuellen Terminen gibt es hier: http://dialogn.de/
Bei Interesse: mitmachen(at)dialogn.de
26.01.2012
Einladung zur Teilnahme am Earth Forum mit Shelley Sacks
Berlin
20.-24. Februar 2012
Im Rahmen der Citizen Art Days findet zweimal täglich das Earth Forum im Freien Museum_öffentlicher Raum, Berlin statt. Vom 20. – 24. Februar von 11 – 14 und 15 – 18 Uhr bekommt man hier die Gelegenheit, in Gruppen von 8 bis 12 Personen eine humane und ökologische Zukunft mitzugestalten.
Die Künstlerin und ehemalige Schülerin von Joseph Beuys, Shelley Sacks, läd Menschen jeden Alters und jeden Hintergrunds zu einem Prozess kreativer Imagination und kreativen Austauschs ein, um einen gemeinsamen Gestaltungsraum für neues Denken und Handeln zu schaffen.
Jeder Mensch wird als Künstler mit dem kreativen Potenzial angesehen, unsere Leben in einer verbindenden Weise zu gestalten. Über die eigene kreative Bewusstwerdung soll die Aufmerksamkeit auf Fragen der konkreten Lebensumwelt, des Zusammenlebens in der Nachbarschaft, der Stadt Berlin oder unserer Erde gelenkt werden.
Die Teilnahme an den Foren ist möglich für Menschen jeden Alters, ob als Einzelperson oder im Zusammenschluss von Individuen und Organisationen mit unterschiedlichen Vorstellungen oder aber als eine Gruppe von Menschen mit ähnlichen Ansichten und Zielen in Bezug auf nachhaltige Entwicklung, aber unterschiedlichen Vorstellungen dazu, wie diese Ziele zu erreichen sind. Mögliche Sprachen sind Englisch und Deutsch.
Anmeldung und weitere Informationen unter:
www.citizenartdays.de / earthforum [at] citizenartdays [dot] de / 030-49 914 661
Hintergrund: Die Citizen Art Days vom 19.-26. Februar bieten in Form von Workshops, Vorträgen, Diskussionen und Stadterkundungen die Gelegenheit für Bürger, aktiv an der Gestaltung ihrer Stadt teilzunehmen.
———————————————
Weitere Projekte von Shelley Sacks
www.social-sculpture.org
www.universityofthetrees.org
www.exchange-values.org
www.ortdestreffens.de
16.01.2012
Rückblick: Begegnung Giovanni Impastato
Am 2. November 2011 war der sizilianische Antimafia-Kämpfer Giovanni Impastato in Düsseldorf und Köln, um an der Heinrich-Heine-Universität und im Filmhaus Köln sein Interviewbuch „Resistere a Mafiopoli“ (Mafiopolis widerstehen) vorzustellen. In diesem Buch erzählt Giovanni Impastato dem Musikjournalisten Franco Vassia (Mitherausgeber) die Geschichte seines Bruders Peppino Impastato, einem Antimafia-Aktivisten, den die Cosa nostra im Jahre 1978 ermordetet. Nach dem Tod seines älteren Bruders Peppino führen Giovanni Impastato, Freunde und Familie den Kampf gegen die Mafia weiter.
01.12.2011
Eröffnung in Berlin: Climate Walk
Berlin
4. Dezember 2011
Der Climate Walk in Berlin ist ein experimentelles Projekt in Form einer audiovisuellen, interaktiven Installation zum Thema “Klima – Kultur – Wandel”, welches ökologisches Denken und Handeln hinterfragen soll.
Das Projekt öffnet seine Türen für Besucher am 4. Dezember 2011 in der Akademie der Künste in Berlin. Die Überquerung der Besucherbrücke soll den Übergang in eine neue Ära zu einer verantwortungsvollen Kultur versinnbildlichen.
Die Eröffnung ist für Sonntag um 11 Uhr angesetzt, zum gleichen Zeitpunkt, an dem auch die Weltklimakonferenz in Südafrika beginnt. Der Eintritt ist frei.
Teilnehmer werden dazu eingeladen, selbst Fragen und Kommentare zum Thema zu formulieren und beizutragen. Diese Fragen können hier eingsandt werden.
Für weitere Informationen siehe http://on1.zkm.de/zkm/stories/storyReader$7823
02.11.2011
Kunst-Stoffe Berlin
Berlin
Ein großes Problem der heutigen Gesellschaft stellt die Entstehung eines übermäßig großen Anteils an Abfällen dar. Billigprodukte sorgen dafür, dass immer mehr achtlos weggeworfen wird. Kunst-Stoffe in Berlin widmet sich der Aufgabe, diesem Trend durch Wiederverwertung entgegenzuwirken und dabei sogar noch die Kreativität von Künstlern anzusprechen. So werden Materialien wie Farben, Stoffe, Pappe, Acrylglas, Metall- und Holzreste, Fliesen, Schrauben, Knöpfe, die sich noch für die Weiterverwendung in Projekten diverser KünstlerInnen, Kultureinrichtungen und Bildungsträger eignen, gesammelt und vermittelt.
Darüber hinaus bietet Kunst-Stoffe auch selbst die Möglichkeit, in offenen Werkstätten mit Metall, Holz und Stoffen zu arbeiten. Im Rahmen von Workshops werden unterschiedliche Zielgruppen mit der Praxis ökologischer Gestaltung vertraut gemacht.
So werden gesammelte Abfälle vom Wegwerfprodukt zum Ausgangsprodukt für Künstler und Künstlerinnen. Auch Kindergärten und Schulen gehören zu den regelmäßigen Abnehmern. Dies hat den positiven Nebeneffekt, dass auch Kinder die Möglichkeiten verschiedener Stoffe entdecken und somit ein größeres Bewusstsein für Recycling ausbilden können.
Dabei hat sich Kunst-Stoffe Berlin drei übergeordnete Ziele gesetzt: Abfall zu vermeiden, Kultur und Kreativität zu fördern. So kann zugleich die Müllbelastung der Stadt gesenkt und dafür gesorgt werden, dass der Wert des Materials wieder anerkannt wird. Zusätzlich sind die Materialien eine Alternative zu teuer eingekauften Produkten, zumal oftmals finanzielle Mittel zur Kulturförderung fehlen. Die Verarbeitung der Materialien kann in den offenen Werkstätten erfolgen, was wiederum einen kulturellen Austausch mit sich bringt. Darüber hinaus können thematische Veranstaltungen die Nachhaltigkeit der Initiative fördern, indem verschiedene Zielgruppen angesprochen werden.
Mitwirkung in jeglicher Form ist erwünscht: Sowohl in Form von Sach- und Geldspenden als auch in Form aktiver Mitarbeit.
Mehr Informationen und aktuelle Termine gibt es hier.
24.10.2011
Kulturkulinarik in Mönchengladbach
Mönchengladbach
30. Oktober 2011
Im Vitus Center in Mönchengladbach sind am Verkaufsoffenen Sonntag, dem 30. Oktober 2011 leckere „Essperimente“ zu erwarten. Dahinter steckt Kulturpädagogin und selbsternannte KulturKulinarikerin Katrin Schwermer-Funke mit Kultur. Konzepte. Kulinarik. Sie betrachtet das Thema Essen und Trinken von der kulturellen Seite und ermöglicht durch Projekte eine genauere Auseinandersetzung mit unserer Esskultur, welche den bewussten Umgang mit dem Thema stärken sollen. Dabei spielen die Besinnung auf die eigenen Wurzeln, Schulung der Sinne sowie Unterhaltungswert und Gemeinschaftsbildung beim Kochen eine große Rolle.
Von 13 bis 18 Uhr steht alles unter dem Motto Hör.Tast.Sieh.Riech.Schmeck, also sich mit allen Sinnen auf den Genuss einzulassen. Auch besteht die Gelegenheit, sich ein mobiles Beet für die Fensterbank zu bepflanzen und so den Genuss auch mit nach Hause zu nehmen.
Das Vitus Center befindet sich in der Hindenburgstraße 170, schräg gegenüber vom Hauptbahnhof.
Informationen zu weiteren Projekten gibt es hier.



