{"id":6381,"date":"2012-07-03T15:26:55","date_gmt":"2012-07-03T15:26:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cultura21.net\/ai-wei-wei-never-sorry"},"modified":"2014-01-13T12:58:02","modified_gmt":"2014-01-13T11:58:02","slug":"ai-wei-wei-never-sorry","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cultura21.net\/de\/themen\/arts-de\/ai-wei-wei-never-sorry\/","title":{"rendered":"Ai Wei-Wei: Never Sorry"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Kinostart: Filmportr\u00e4t eines\u00a0K\u00fcnstlers und Kritikers<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/aiweiwei.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-6384\" title=\"aiweiwei\" src=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/aiweiwei-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/aiweiwei-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/aiweiwei.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>In diesen Tagen soll Ai Wei-Weis Hausarrest in China aufgehoben werden \u2013 p\u00fcnktlich zur Verffentlichung der Dokumentation <strong>Ai Wei-Wei: Never Sorry<\/strong>. Drei Jahre lang hat die Regisseurin Alison Klayman Ai Wei-Wei im Alltag begleitet und ihm mit \u00a8Never Sorry\u00a8 ein Film-Portr\u00e4t geschaffen. Ab Mitte Juni kann das Leben des bekannten <strong>Gegenwartsk\u00fcnstlers<\/strong> nun ganz aus der N\u00e4he auf der Leinwand betrachtet werden.<\/p>\n<p>Der Film ist ein Medium, dass in diesem Zusammenhang nicht unbekannt ist: In seinem Wirken als K\u00fcnstler arbeitet Ai Wei-Wei oft durch soziale Netzwerke, das Internet ist seine Plattform des<strong> politischen Aktivismus<\/strong>. Auf <a href=\"https:\/\/twitter.com\/#!\/aiww\">Twitter<\/a> und <a href=\"http:\/\/aiweiweineversorry.tumblr.com\/\">trmblr<\/a> kommuniziert er mit der Welt.<!--more--><strong>K\u00fcnstler und Regierungskritiker<\/strong>; Ai Wei-Wei vereinigt diese Positionen. In der Kunst dr\u00fcckt er sich aus, kreativ und radikal setzt er sich mit dem China auseinander, das er sieht. Mit k\u00fcnstlerisch-politischem Aktivismus versucht der Dissident Missst\u00e4nde ans Licht zu bringen und Ungerechtigkeiten aufzudecken. Sein Ziel ist eine freiere Welt, in der <strong>Menschenrechtsverletzungen<\/strong> der Geschichte angeh\u00f6ren. Er arbeitet mit Bildern und l\u00e4sst sie sprechen; die Wirkung ist gewollt, aber mit seinem Verhalten nimmt der K\u00fcnstler viele Risiken auf sich.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/xIJwuD1zzzs\" frameborder=\"0\" width=\"560\" height=\"315\"><\/iframe><\/p>\n<p>Aufgrund seines Engagements in Politik und Gesellschaft ist Ai Wei-Wei und seine Familie regelm\u00e4?ig von <strong>Repressalien<\/strong> durch die chinesische Behrden betroffen. Im vergangenen Jahr war er einige Monate an unbekanntem Ort inhaftiert und lebt seitdem in seinem Haus in Peking unter Hausarrest.<\/p>\n<p>\u00dcber seine Rolle als Aktivist und K\u00fcnstler fand im vergangenen Jahr eine Podiumsdiskussion an der Universit\u00e4t L\u00fcneburg statt; wir <a href=\"https:\/\/www.cultura21.net\/de\/themen\/arts-de\/ruckblick-auf-den-cultura21-themenabend-can-artists-change-china\">berichteten<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kinostart: Filmportr\u00e4t eines\u00a0K\u00fcnstlers und Kritikers In diesen Tagen soll Ai Wei-Weis Hausarrest in China aufgehoben werden \u2013 p\u00fcnktlich zur Verffentlichung der Dokumentation Ai Wei-Wei: Never Sorry. Drei Jahre lang hat die Regisseurin Alison Klayman Ai Wei-Wei im Alltag begleitet und ihm mit \u00a8Never Sorry\u00a8 ein Film-Portr\u00e4t geschaffen. 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