{"id":4034,"date":"2011-07-06T12:00:36","date_gmt":"2011-07-06T12:00:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cultura21.net\/das-erste-cultura21-forum"},"modified":"2014-01-13T11:45:10","modified_gmt":"2014-01-13T10:45:10","slug":"das-erste-cultura21-forum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cultura21.net\/de\/c21news-de\/das-erste-cultura21-forum\/","title":{"rendered":"Das erste Cultura21 Forum"},"content":{"rendered":"<p>Cultura21 ist erfreut das erste Cultura21 Forum anzuk\u00fcndigen:<\/p>\n<h2>Die Kultivierung von \u00d6kologie(n):<br \/>\nG\u00e4rten und Komplexit\u00e4t in landschaftlichen und urbanen R\u00e4umen<\/h2>\n<h4>23.- 25. September 2011 &#8211; Studio Kunst und Landschaft in Hude (ca. 13 km von Oldenburg)<em><\/em><\/h4>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4142\" title=\"\" src=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Atelierhof1small1-300x218.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"218\" srcset=\"https:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Atelierhof1small1-300x218.jpg 300w, https:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Atelierhof1small1.jpg 309w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/em><\/p>\n<p>Das gesamte <strong>Programm<\/strong> gibt es hier als PDF zum Download: <a href=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Cultura21Forum_ProgramDE_2011-09-222.pdf\">Cultura21 Forum_Programm(DE)<\/a>\u00a0<span style=\"color: #ff0000;\"> Programm\u00e4nderung!<\/span><\/p>\n<p><em>Registrierung erforderlich (siehe unten)<\/em><\/p>\n<p>Das Cultura21 Forum beginnt am <strong>Freitagabend <\/strong>mit einer \u00f6ffentlichen Veranstaltung im \u201eStudio Kunst und Landschaft\u201c.\u00a0 Die Umweltk\u00fcnstlerin Insa Winkler wird eine F\u00fchrung durch das Gel\u00e4nde anbieten. Drei Gastredner werden in die \u2018Kultur(en) der Nachhaltigkeit\u2019 (die Rolle der Gartenkultur) einf\u00fchren. Der <strong>Samstag<\/strong> wird sich in Zusammenarbeit mit den registrierten Teilnehmern spezifischen Workshops und Open Space Sitzungen widmen. Der <strong>Sonntag<\/strong>, wiederum eine \u00f6ffentliche Veranstaltung, setzt sich in Form von drei Vortr\u00e4gen und einer Podiumsdiskussion mit der Vision partizipatorischer und kollektiver Kultivierung von \u00d6kologie im l\u00e4ndlichen und st\u00e4dtischen Raum auseinander. Das Forum endet mit einer gemeinschaftlichen Aktion \u2018guerilla gardening\u2019 am Sonntag, die am Samstag vorbereitet wird.<!--more--><\/p>\n<h3>Konzept des Cultura21 Forums<\/h3>\n<p>Mit dem Start einer j\u00e4hrlichen Eventreihe, dem <strong>Cultura21 Forum<\/strong>, will Cultura21 die vorhandenen Kr\u00e4fte des eigenen Netzwerkes, wie auch sympathisierender Organisationen b\u00fcndeln. Dabei ist es sowohl das Ziel, TeilnehmerInnen untereinander einen regelm\u00e4\u00dfigen Austausch zu erm\u00f6glichen, als auch weiteren Initiativen Raum zum Wachsen zu geben, die in Deutschland zu einer \u201cKultur der Nachhaltigkeit\u201d beitragen k\u00f6nnen. Die Grundidee des Forums besteht darin, als ersten Programmteil einen thematischen Fokus zu haben, den zweiten Teil des Programms\u00a0bilden \u201cOpen Space\u201d-Runden f\u00fcr den freien Austausch von Ideen und als Ausgangspunkt f\u00fcr neue Projektideen. Beide Programmteile sind im Programm miteinander verkn\u00fcpft und erg\u00e4nzen sich gegenseitig.<\/p>\n<h3>Thema 2011: Die Kultivierung von \u00d6kologie(n)<\/h3>\n<p>Das Leitthema des Cultura21 Forums 2011 ist \u201cDie Kultivierung von \u00d6kologie(n): G\u00e4rten und Komplexit\u00e4t in landschaftlichen und urbanen R\u00e4umen\u201d. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf dem Guerilla Gardening liegen: Dies ist eine zun\u00e4chst als kreativ-subversive Form zivilen Ungehorsams und politischen Protests in den 1970er Jahren in New York entstandene Bewegung, die eine Weiterentwicklung zu urbaner Landwirtschaft und urbanen G\u00e4rten erfahren hat. Mit dem Protest werden die Versch\u00f6nerung \u201ebetonlastiger\u201c urbaner R\u00e4ume und die Zwischennutzung und Begr\u00fcnung brachliegender Fl\u00e4chen mit dem Themenfeld der Ernte verbunden.<\/p>\n<p>Neben \u00dcberraschungspflanzungen ist die Aussaat von Samenbomben (seedbombs) die bekannteste Form des kreativen Protests. Samenbomben werden aus einem Gemisch von Erde, Ton und Samen zu Kugeln geformt und am gew\u00fcnschten Ort \u2018fallen gelassen\u2019. Bei diesem Ansatz werden auf experimentelle Art und Weise Formen der Selbstversorgung, des Agrar-Industriellen Protests oder der Aussaat selten gewordenen Saatgutes thematisiert und erprobt. Die Aktion hat sehr kontroverse Aspekte, die auf der Podiumsdiskussion diskutiert und nach einer thematischen Einf\u00fchrung in einem &#8218;Seedbomb-Workshop&#8216; auch praktisch erfahren werden sollen. Die &#8218;Seedbombs&#8216; sollen am Sonntag in einer gemeinsamen Aktion auf einem Ackerrandstreifen verteilt werden.<\/p>\n<h3>\u00dcber die &#8222;University of the Trees&#8220; (am Samstag, geleitet von Shelley Sacks und Hildegard Kurt)<\/h3>\n<p>&#8222;University of the Trees&#8220; ist ein globales partizipatives Netzwerk &#8211; online und vor Ort erkennt es unterschiedlichste Denkweisen und Wissensarten, wobei eine Priorit\u00e4t auf experimentellem Wissen liegt. Es erm\u00f6glicht kreativen Initiativen, ihr &#8222;Wissen&#8220; zu teilen und geht Zukunftsvisionen an, in denen sich die Frage gestellt wird, wie wir in einer Welt leben k\u00f6nnen, ohne sie und uns selbst zu zerst\u00f6ren. Es handelt sich um eine alternative, mobile Universit\u00e4t, die &#8222;Instrumente der Besinnung&#8220; anbietet, die Entdeckung der Verbindung zwischen Imagination und Transformation angeht und neue Formen der kreativen Aktion entwickelt. Zudem stellt sie ein flexibles Rahmenwerk f\u00fcr sozio-\u00f6kologische Aktionen dar, in welchen B\u00e4ume unsere Lehrer sind und die \u00f6kologische Krise als M\u00f6glichkeit zur Besinnung angesehen wird.<br \/>\nWeblink f\u00fcr weitere Informationen: www.universityofthetrees.org<\/p>\n<h3>Informationen zu den Referenten<\/h3>\n<p><strong>Sacha Kagan<\/strong>, L\u00fcneburg<br \/>\nWissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f\u00fcr Kuturtheorie, Kulturforschung und K\u00fcnste (IKKK), Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg; seit 2006 bei Cultura21 e.V., Begr\u00fcnder der Internationalen Plattform von Cultura21, wie auch der Internationalen Sommeruniversit\u00e4t der K\u00fcnste und Wissenschaften f\u00fcr Nachhaltigkeit in Sozialer Transformation (ASSiST). Der Fokus seiner Forschungs- und kulturellen Arbeit liegt auf dem transdisziplin\u00e4ren Gebiet der K\u00fcnste und (Un-)Nachhaltigkeit.<\/p>\n<p><strong>Oleg Koefoed<\/strong>, Kopenhagen<br \/>\nOleg Koefoed, Philosophisch Schaffender und Begr\u00fcnder des &#8222;Gravitations Centre for Action Philosophy&#8220;, ist der Leiter von Cultura21 Nordic mit Sitz in Kopenhagen.<\/p>\n<p><strong>Hildegard Kurt <\/strong>, Berlin (Workshop \u201eJeder Mensch ein K\u00fcnstler?\u201c)<br \/>\nHildegard Kurt, Kulturwissenschaftlerin, Autorin und praktisch auf dem Feld der Sozialen Plastik t\u00e4tig, ist eine der Schl\u00fcsselfiguren f\u00fcr die transdisziplin\u00e4re Vermittlung von Kunst und Nachhaltigkeit in Deutschland. Sie leitet das von ihr mitbegr\u00fcndete &#8222;und. Institut f\u00fcr Kunst, Kultur und Zukunftsf\u00e4higkeit&#8220; (und.Institut) in Berlin und arbeitet an der weltweit ersten Forschungseinrichtung zur Sozialen Plastik, der Social Sculpture Research Unit (SSRU) an der Brookes University in Oxford, GB, deren Leitung die K\u00fcnstlerin und Beuys-Sch\u00fclerin Shelley Sacks inne hat.<\/p>\n<p><strong>Christa M\u00fcller<\/strong>, Berlin\/M\u00fcnchen<br \/>\nF\u00fcr die M\u00fcnchener Forschungsgesellschaft anstiftung erforschte Christa M\u00fcller das interkulturelle Potenzial von urbanem G\u00e4rtnern in den Internationalen G\u00e4rten G\u00f6ttingen. Gemeinsam mit anderen baute sie das Netzwerk Interkulturelle G\u00e4rten und die Stiftung Interkultur auf.<\/p>\n<p><strong>Rana \u00d6zt\u00fcrk<\/strong>, Berlin<br \/>\nKulturwissenschaftlerin, Magisterarbeit zum Thema &#8222;Sustainable Fashion: New Approaches within the Fashion Industry&#8220;. Seit 2007 bei Cultura21 e.V., seit Dezember 2010 Vorstandsvorsitzende. Kommunikationsleitung im K\u00fcnstleratelier von Anselm Reyle.<\/p>\n<p><strong>Shelley Sacks<\/strong>, geboren 1950 in S\u00fcdafrika<br \/>\nShelley Sacks ist eine interdisziplin\u00e4re K\u00fcnstlerin, die international auf dem Feld der &#8222;connective practices&#8220; und der &#8222;social sculpture&#8220; arbeitet. Sie sieht ihre langfristigen kollaborativen Projekte wie &#8222;Exchange Values&#8220;, &#8222;University of Trees&#8220; und &#8222;Ort des Treffens&#8220; (die Einrichtung von R\u00e4umen f\u00fcr Reflektion und Zuh\u00f6ren in einer deutschen Stadt) als &#8222;Instrumente der Besinnung&#8220; und als flexibles Rahmenwerk, das neue Perspektiven und Verbindungen von innerer und \u00e4u\u00dferer Arbeit er\u00f6ffnet. Ihre Arbeit beinhaltet mehr als vierzig Aktionen, Gel\u00e4ndearbeiten, Installationen und &#8222;social sculpture&#8220; Projekte; Beteiligungen bei Grasswurzel-Organisation und Kooperativen, zudem arbeitet sie mit Joseph Beuys zusammen. Shelley ist Direktorin der &#8222;Social Sculpture Research Unit&#8220; an der Oxford Brookes Universit\u00e4t. Weblinks: www.social-sculpture.org; www.exchange-values.org; www.universityofthetrees.org; www.ortdestreffens.de<\/p>\n<p><strong>Insa Winkler<\/strong>, Hude\/W\u00fcsting<br \/>\nInsa Winkler arbeitet als Landschaftsplanerin und Umweltk\u00fcnstlerin. &#8222;Die Artenvielfalt -Route&#8220; ist ein partizipatives Projekt \u201ein meiner Nachbarschaft\u201c durch Kunst und \u00d6kologie. Durch Bildung und Visualisierung von Lebensformen wird eine Kartierung der Artenvielfalt vorgenommen. Es entsteht ein Korridor zwischen der Agrarlandschaft und dem Urbanen Raum, der als \u00f6kologischer, \u00f6ffentlicher Raum wahrgenommen wird. Die Menschen werden aktiv f\u00fcr die Erhaltung von Fl\u00e4chen motiviert oder auch der Erweiterung von Artenvielfalt im eigenen Garten.<\/p>\n<h3>Praktische Informationen<\/h3>\n<p>Die<strong> Teilnahmegeb\u00fchr <\/strong>(inklusive Kaffee, Getr\u00e4nke, Snacks) betr\u00e4gt f\u00fcr <strong>3 Tage <\/strong>:<br \/>\n&#8211; f\u00fcr Besucher, die keine Vereinsmitglieder bei Cultura21 e.V. sind: 30\u20ac\/ 20\u20ac erm\u00e4\u00dfigt<br \/>\n&#8211; f\u00fcr zahlende Vereinsmitglieder Cultura21 e.V.: 15\u20ac\/ 10\u20ac erm\u00e4\u00dfigt<br \/>\n(Um Mitglied bei Cultura21 e.V. zu werden, besuchen Sie bitte <a href=\"\/?page_id=968\" target=\"_blank\">diese Webseite<\/a>)<\/p>\n<p>&#8230; f\u00fcr <strong>1 Tag:<br \/>\n<\/strong>&#8211; f\u00fcr Besucher, die keine Vereinsmitglieder bei Cultura21 e.V.\u00a0sind: 15\u20ac\/ 8\u20ac erm\u00e4\u00dfigt<br \/>\n&#8211; \u00fcr zahlende Vereinsmitglieder Cultura21 e.V.: 10\u20ac\/ 5\u20ac erm\u00e4\u00dfigt<\/p>\n<p>Erm\u00e4\u00dfigte Preise gelten f\u00fcr Arbeitslose und Studenten (Nachweis per Email bei der Anmeldung).<\/p>\n<p>Wir bitten darum, die Teilnahmegeb\u00fchr bis zum\u00a0<strong>10. September<\/strong> mit dem Betreff Cultura21 Forum auf folgendes Konto zu \u00fcberweisen: Cultura21 e.V. Kto-Nr. 40 18 97 17 00, GLS-Bank 43060967.<\/p>\n<h3>Registrierung<\/h3>\n<p>Zur besseren Planung bitten wir um vorherige Anmeldung f\u00fcr die\u00a0Teilnahme am Cultura21 Forum : <a href=\"http:\/\/www.cultura21.net\/events\/64\/die-kultivierung-von-okologien-garten-und-komplexitat-in-landschaftlichen-und-urbanen-raumen\" target=\"_blank\">bitte hier klicken<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Unterkunft und Anreise<\/strong> m\u00fcssen selbst organisiert werden. Wir raten zur rechtzeitigen Buchung der Unterkunft, gerne sind wir hierbei unterst\u00fctzend behilflich. Folgend finden sich diverse Unterkunftsm\u00f6glichkeiten in der N\u00e4he von Hude: Hier klicken (<a href=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Unterkunft_Hude.pdf\">Unterkunft_Hude<\/a>)<\/p>\n<h3>Die Organisatoren<\/h3>\n<p>Das Forum findet in Zusammenarbeit mit dem Studio Kunst und Landschaft in Hude und mit freundlicher Unterst\u00fctzung der Stadt Oldenburg und der oldenburgischen Landschaft statt.<\/p>\n<p>Das \u201eStudio Kunst und Landschaft\u201c bietet auf einem 1 ha gro\u00dfen Gel\u00e4nde unterschiedliche Themeng\u00e4rten und Parkelemente zur Besichtigung an. Hier befinden sich auch zahlreiche bildhauerische Arbeiten und Objekte der K\u00fcnstlerin Insa Winkler und anderer Bildhauer, sowie der Vereinssitz des 2010 gegr\u00fcndeten Netzwerkes artecology-network. In den R\u00e4umlichkeiten bietet die Familie Winkler, die das Gel\u00e4nde betreibt auch Seminarr\u00e4umlichkeiten f\u00fcr Ausstellungen, Seminare, Lesungen, Konzerte und Tagungen an. Ebenfalls befindet sich auf dem Gel\u00e4nde das Landschafts- Planungsb\u00fcro und das Atelier von Insa Winkler.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/c21_logo_black.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4043\" title=\"c21_logo_black\" src=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/c21_logo_black-300x72.jpg\" alt=\"\" width=\"210\" height=\"50\" srcset=\"https:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/c21_logo_black-300x72.jpg 300w, https:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/c21_logo_black.jpg 372w\" sizes=\"(max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><\/a> \u00a0 <a href=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Logo_studio.jpeg\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4045\" title=\"Unbenannt-1\" src=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Logo_studio-300x118.jpg\" alt=\"\" width=\"167\" height=\"66\" srcset=\"https:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Logo_studio-300x118.jpg 300w, https:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Logo_studio.jpeg 821w\" sizes=\"(max-width: 167px) 100vw, 167px\" \/> <\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Logo-Kulturb\u00fcro_2010.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4044\" title=\"Logo Kulturb\u00fcro_2010\" src=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Logo-Kulturb\u00fcro_2010-300x73.jpg\" alt=\"\" width=\"207\" height=\"50\" srcset=\"https:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Logo-Kulturb\u00fcro_2010-300x73.jpg 300w, https:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Logo-Kulturb\u00fcro_2010.jpg 1007w\" sizes=\"(max-width: 207px) 100vw, 207px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Ol-Landschaft-Regiobk4clang.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4265 alignleft\" title=\"Ol Landschaft Regiobk4clang\" src=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Ol-Landschaft-Regiobk4clang-300x76.jpg\" alt=\"\" width=\"210\" height=\"53\" srcset=\"https:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Ol-Landschaft-Regiobk4clang-300x76.jpg 300w, https:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Ol-Landschaft-Regiobk4clang-1024x262.jpg 1024w, https:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Ol-Landschaft-Regiobk4clang.jpg 1237w\" sizes=\"(max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cultura21 ist erfreut das erste Cultura21 Forum anzuk\u00fcndigen: Die Kultivierung von \u00d6kologie(n): G\u00e4rten und Komplexit\u00e4t in landschaftlichen und urbanen R\u00e4umen 23.- 25. 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