{"id":3545,"date":"2011-06-06T20:36:48","date_gmt":"2011-06-06T20:36:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cultura21.net\/podiumsdiskussion-can-artists-change-china"},"modified":"2014-01-13T11:45:11","modified_gmt":"2014-01-13T10:45:11","slug":"podiumsdiskussion-can-artists-change-china","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cultura21.net\/de\/themen\/politics-de\/podiumsdiskussion-can-artists-change-china\/","title":{"rendered":"Podiumsdiskussion: &#8222;Can Artists Change China?&#8220;"},"content":{"rendered":"<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-3549\" title=\"aiweiwei\" src=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/aiweiwei1.jpg\" alt=\"\" width=\"249\" height=\"268\" \/><\/h3>\n<p>Seit der weltbekannte K\u00fcnstler und Aktivist Ai Weiwei am 3. April 2011 von der chinesischen Polizei inhaftiert wurde, gibt es weltweit Proteste von Kunstinstitutionen, Menschenrechtsorganisationen und Regierungen, die seine Freilassung fordern. Am <strong>16. Juni 2011<\/strong> findet an der <strong>Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg<\/strong> eine vielseitige Veranstaltung rund um die Verhaftung Ai Weiweis statt. Sie beleuchtet die Menschenrechtssituation in China sowie die Frage, welche Rolle K\u00fcnstlerInnen grunds\u00e4tzlich bei einer sozialen Transformation Chinas spielen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zum ersten Mal in Europa wird dabei der 18-min\u00fctige\u00a0 Dokumentarfilmzusammenschnitt <strong>&#8222;Who&#8217;s Afraid of Ai Wei Wei?&#8220;<\/strong> von Alison Klayman gezeigt, die den K\u00fcnstler von 2008 bis 2010 in seinem allt\u00e4glichen Leben begleitete.<\/p>\n<p>Dem Film geht eine <strong>Pressekonferenz <\/strong>der <em>Internationalen Vereinigung der Ligen f\u00fcr Menschenrechte, FIDH<\/em> sowie ein <strong>Vortrag<\/strong> \u00fcber k\u00fcnstlerische Initiativen f\u00fcr \u00d6kologie und Nachhaltigkeit im zeitgen\u00f6ssischen China voraus.<\/p>\n<p>Im Anschluss an den Film findet eine <strong>Podiumsdiskussion<\/strong> mit bedeutenden Pers\u00f6nlichkeiten aus Menschenrechts- und Kunstorganisationen statt. Neben dem Ausstellungsmacher <strong>Roger M. Buergel<\/strong>, werden auch der Menschenrechtsaktivist <strong>David Knaute<\/strong> und die Konzeptk\u00fcnstlerin <strong>Anke Haarmann<\/strong> teilnehmen. Moderiert wird die Diskussion von der Politikwissenschaftlerin und Journalistin\u00a0<strong>Ursula Scheid<\/strong> sowie von <strong>Volker Kirchberg<\/strong>, welcher\u00a0das <em>Institut f\u00fcr Kulturtheorie, Kulturforschung und K\u00fcnste<\/em> (IKKK) an der Leuphana Universit\u00e4t leitet.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-3682\" title=\"Programm\" src=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/Programm1.jpg\" alt=\"\" width=\"294\" height=\"477\" \/>Die Teilnehmenden der Podiumsdiskussion:<\/h3>\n<p><strong>Roger M. Buergel<\/strong> (geb. 1960 in Berlin) gilt als einer der besten Kenner von Ai Weiweis k\u00fcnstlerischem Werk. Er studierte Kunst, Philosophie und Wirtschaftswissenschaften in Wien und ist als Ausstellungsmacher und Autor t\u00e4tig. Im Kunstraum der Leuphana Universit\u00e4t realisierte Buergel in den Jahren von 1997 bis 2004 gemeinsam mit Ruth Noack eine Reihe von Ausstellungen, darunter &#8222;Die Regierung&#8220;, die sich auf Michel Foucaults Gouvernementalit\u00e4tstheorie st\u00fctzte. Roger M. Buergel war Leiter der documenta 12 in Kassel (2007), zu der auch Ai Weiwei von ihm eingeladen wurde. 2008 wurde Buergel zum Direktor des Miami Art Museum in Florida berufen, trat diese Position aber nicht an. In den letzten Jahren lehrte er an der Kunsthochschule in Karlsruhe.2010 kuratierte Roger M. Buergel eine Ausstellung der Arbeiten von Ai Wewei im neuen DKM Museum in Duisburg.<\/p>\n<p><strong>David Knaute<\/strong> ist der Asien-Direktor der Internationalen Vereinigung der Ligen f\u00fcr Menschenrechte (FIDH). Als solcher arbeitet er eng mit der FIDH Mitgliedsorganisation in China, Human Rights in China (HRIC), zu-sammen, die im Exil aus New York City t\u00e4tig ist. In seiner bisherigen Menschenrechtsarbeit hat Knaute bereits vielseitige Erfahrungen mit Konflikten in den L\u00e4ndern Asiens gesammelt.<\/p>\n<p><strong>Anke Haarmann<\/strong> ist eine Konzeptk\u00fcnstlerin, Kuratorin, Doktorin der Philosophie und lehrt und forscht derzeit am IKKK der Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg. Seit dem Jahr 2004 war sie im Zuge ihrer wissenschaftlichen und k\u00fcnstlerischen Arbeit viele Male in China und Japan t\u00e4tig. In ihren neueren Arbeiten konzentriert sich Anke Haarmann vor allem auf den \u00f6ffentlichen Stadtraum und k\u00fcnstlerische Interventionen. In Zusammen-arbeit mit chinesischen und deutschen K\u00fcnstlern hat sie in den Jahren 2008 und 2010 mehrere Ausstellungen in Shanghai geplant, von denen letztere jedoch aufgrund des Drucks der lokalen Beh\u00f6rden abgesagt werden musste, sodass die Ausstellung kurzerhand in den \u00f6ffentlichen Raum verlagert wurde.<\/p>\n<p><strong>Moderation:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ursula Scheid<\/strong> studierte Politische Wissenschaft mit Schwerpunkt China an der LMU M\u00fcnchen, besuchte die Deutsche Journalistenschule (DJS) und arbeitete als freie Autorin. 2003 absolvierte sie ein Gaststudium an der HFF M\u00fcnchen (Hochschule f\u00fcr Fernsehen und Film). Ihr erster langer Dokumentarfilm ist ein Essay \u00fcber die neue Bourgeoise in China. W\u00e4hrend ihres vierj\u00e4hrigen Beijing-Aufenthaltes lernt sie Ai Weiwei kennen und begleitet ihn und sein documenta-Projekt Fairytale filmisch.<\/p>\n<p><strong>Volker Kirchberg<\/strong> ist Direktor des IKKK der Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg L\u00fcneburg. Er ist Professor f\u00fcr Kulturvermittlung und -organisation im Studiengang Angewandte Kulturwissenschaften und Autor zahlreicher Ver\u00f6ffentlichungen zur Kultur und Stadtsoziologie an der Schnittstelle des Non-Profit-Sektors, Marktes und des Staat. Seine aktuellen Forschungen umfassen Untersuchungen zu Museumsbe-suchern (z.B. das &#8222;eMotion &#8222;-Projekt), Kultur-Nutzung und die Beziehungen zwischen Kreativit\u00e4t und Stadt-entwicklung.<\/p>\n<p><strong>Teilnahme der FIDH<\/strong>:<\/p>\n<p>Die Internationale Vereinigung der Ligen f\u00fcr Menschenrechte (FIDH) wird an der Veranstaltung teilnehmen. Neben David Knaute (siehe oben) ist auch der st\u00e4ndige Vertreter der FIDH bei der Vereinigung S\u00fcdostasia-tischer Nationen (ASEAN), <strong>Shiwei Ye<\/strong>, anwesend. Er koordiniert Aktionen mit FIDH-Mitgliedsorganisationen in S\u00fcdostasien und besitzt demnach vielseitige Erfahrungen in der Menschenrechtsarbeit in China-Projekten.<\/p>\n<h3>Der Vortrag:<\/h3>\n<p>Ab 19.45 Uhr f\u00fchrt Sacha Kagan in dem Vortrag \u201cEngagements of Contemporary Artists for Sustainability\u201d in das Thema der Veranstaltung ein. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der IKKK der Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg. Der Schwerpunkt seiner Forschung und kulturellen Arbeit liegt in den transdisziplin\u00e4ren Bereichen rund um \u201eKunst und (Un-)Nachhaltigkeit\u201c. Sacha Kagan ist zudem Mitbegr\u00fcnder von Cultura21 und der Gr\u00fcnder der internationalen Ebene des Netzwerks sowie der Internationale K\u00fcnste &amp; Wissenschaften Som-meruniversit\u00e4t f\u00fcr Nachhaltigkeit in sozialer Transformation (ASSiST). In den vergangenen Jahren umfassten seine Arbeiten auch mehrere Projekte des kulturellen, asiatisch-europ\u00e4ischen Austauschs, einschlie\u00dflich einer Konferenz der Asia Europe Foundation in Peking im Jahr 2008.<\/p>\n<h3>Der Film:<\/h3>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"349\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/rtTO3AgLL7A\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><br \/>\nBei der gezeigten 18-min\u00fctigen Version des Films handelt es sich um einen Zusammenschnitt des kommenden abendf\u00fcllenden Dokumentarfilms \u201eAi Weiwei: Never Sorry: Can an artist change China?\u201c Die in Peking ans\u00e4ssige Journalistin und Filmemacherin gewann in der Zeit von 2008 bis 2010 einen beispi<strong> <\/strong>ellosen Zugang zu Ai Weiwei und dokumentierte sein k\u00fcnstlerisches und privates Leben \u2013 insbesondere seine zunehmenden \u00f6ffentlichen Auseinandersetzungen mit der chinesischen Regierung.\u00a0Klaymans detailliertes Portr\u00e4t des K\u00fcnstlers stellt eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem zeitgen\u00f6ssischen China und einer faszinierenden K\u00fcnstlerpers\u00f6nlichkeit dar.<\/p>\n<h3>Kontakt:<\/h3>\n<p>Kontakte<\/p>\n<p>Veranstalter: Sacha Kagan (Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg)<\/p>\n<p>E-Mail: kagan(at)uni.leuphana.de; Tel.: 01785441789.<\/p>\n<p>Presseanfragen (Event): Ronja R\u00f6ckemann (Cultura21)<\/p>\n<p>E-Mail: ronja_roeckemann(at)hotmail.com; Tel.: 01608035165.<\/p>\n<p>Presseanfragen (FIDH-Pressekonferenz): David Knaute (FIDH)<\/p>\n<p>E-Mail: dknaute(at)fidh.org.<\/p>\n<h3>Die Veranstalter:<\/h3>\n<p>Diese Veranstaltung wird von Cultura21 und verschiedenen Abteilungen der Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg organisiert: darunter das Institut f\u00fcr Kulturtheorie, Kulturforschung und K\u00fcnste (IKKK), der Kunstraum der Leuphana Universit\u00e4t und die Studenteninitiative AStA-UniKino. Die Veranstaltung findet zudem in Partner-schaft mit der Internationalen Vereinigung der Ligen f\u00fcr Menschenrechte (FIDH) statt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3659 aligncenter\" title=\"cultura21\" src=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/cultura211.jpg\" alt=\"\" width=\"215\" height=\"139\" \/>Das Ziel des internationalen Vereins Cultura21 liegt in der F\u00f6rderung eines so-zial-\u00f6kologischen Wandlungsprozesses hin zu \u201eKulturen der Nachhaltigkeit\u201c. Der Verein wurde 2005 in Deutschland gegr\u00fcndet und besteht inzwischen aus einer Vielzahl von Cultura21-Organisationen auf der ganzen Welt. Das Netzwerk aus K\u00fcnstlerInnen, Kulturschaffenden und WissenschaftlerInnen engagiert sich gemeinsam in &#8222;kultureller Feldarbeit\u201c f\u00fcr eine gesellschaftliche Verankerung der Gedanken nachhaltiger Entwicklung. Webseite: <a href=\"http:\/\/www.cultura21.net\/de\">www.cultura21.net\/de<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3655 aligncenter\" title=\"leuphana\" src=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/leuphana1.jpg\" alt=\"\" width=\"214\" height=\"135\" \/>Die Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg ist eine deutsche Universit\u00e4t, die sich den humanistischen Werten der freien K\u00fcnste und Wissenschaften als Grundlagen f\u00fcr ein selbstbestimmtes Leben, erfolgreiche Karrieren und soziale Verantwortung in einer sich wandelnden globalen Gesellschaft verpflichtet. Die L\u00fcneburger Universit\u00e4t hat ein in der deutschen Hochschullandschaft einzigartiges Uni-versit\u00e4tsmodell eingef\u00fchrt, das dem Leitmotiv \u201eUniversit\u00e4t f\u00fcr die Zivilgesell-schaft im 21. Jahrhundert&#8220; folgt. Webseite: <a href=\"http:\/\/www.leuphana.de\">www.leuphana.de<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3623 aligncenter\" title=\"fidh\" src=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/fidh.jpg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"121\" \/>FIDH ist eine internationale Nichtregierungsorganisation, welche es zum Ziel hat, die b\u00fcrgerlichen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu verteidigen, die in der Allgemeinen Menschenrechtserkl\u00e4rung festgelegt sind. Es ist eine f\u00f6deralistische Bewegung, die durch und f\u00fcr seine nationalen Mitglieds- und Partnerorganisationen fungiert. In st\u00e4ndiger Interaktion mit der lokalen Zivilgesellschaft identifiziert FIDH lokale Hindernisse f\u00fcr die Arbeit von Menschenrechtsverteidigern sowie die notwendigen Schritte, um Unterst\u00fctzung f\u00fcr diese zu mobilisieren. Webseite: <a href=\"http:\/\/www.fidh.org\">www.fidh.org<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3626 aligncenter\" title=\"kunstraum\" src=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/kunstraum.jpg\" alt=\"\" width=\"213\" height=\"143\" \/>Der Kunstraum der Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg ist eine Institution f\u00fcr zeit-gen\u00f6ssische Kunst. Das Ausstellungsprogramm beruht auf der Kooperation von K\u00fcnstler\/inne, Kurator\/innen und Wissenschaftler\/innen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften, deren Studierende eingeschlossen. Webseite: <a href=\"http:\/\/www.uni-lueneburg.de\/interarchiv\/projekte.html\">www.uni-lueneburg.de\/interarchiv\/projekte.html<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/unikino.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3624 aligncenter\" title=\"unikino\" src=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/unikino.jpg\" alt=\"\" width=\"168\" height=\"103\" \/><\/a>Unikino ist eine Studenteninitiative der Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg, die w\u00f6-chentlich \u2013 h\u00e4ufig in Kooperation mit Seminaren, Kursen und anderen Interes-sengruppen \u2013 Filmvorf\u00fchrungen in der Universit\u00e4t organisiert. Diese dienen Un-terhaltungs- und Informationszwecken und finden innerhalb des Semesters re-gelm\u00e4\u00dfig am Montagabend statt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3625 aligncenter\" title=\"ikkk\" src=\"http:\/\/www.cultura21.net\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/ikkk.jpg\" alt=\"\" width=\"173\" height=\"128\" \/>Das Institut f\u00fcr Kulturtheorie, Kulturforschung und K\u00fcnste dient der auf die Kul-tur und die K\u00fcnste bezogenen theoretischen wie empirischen Forschung, dem wissenschaftlichen und kulturellen Transfer sowie der Lehre auf diesen Gebieten aus geistes-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Perspektiven. Das Institut ist in den folgenden Abteilungen gegliedert: Philosophie, Soziologie der K\u00fcnste und Kultur, Marketing und Kommunikation sowie Literaturwissenschaft und Kulturgeschichte. Webseite: <a href=\"http:\/\/www.leuphana.de\/ikkk\">www.leuphana.de\/ikkk<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit der weltbekannte K\u00fcnstler und Aktivist Ai Weiwei am 3. April 2011 von der chinesischen Polizei inhaftiert wurde, gibt es weltweit Proteste von Kunstinstitutionen, Menschenrechtsorganisationen und Regierungen, die seine Freilassung fordern. Am 16. Juni 2011 findet an der Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg eine vielseitige Veranstaltung rund um die Verhaftung Ai Weiweis statt. 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