{"id":1423,"date":"2008-07-20T15:14:50","date_gmt":"2008-07-20T15:14:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cultura21.net\/veranstaltungsreihe-subkulinaria"},"modified":"2014-01-13T11:39:54","modified_gmt":"2014-01-13T10:39:54","slug":"veranstaltungsreihe-subkulinaria","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cultura21.net\/de\/activities-de\/projects-de\/veranstaltungsreihe-subkulinaria\/","title":{"rendered":"Veranstaltungsreihe: Subkulinaria"},"content":{"rendered":"<p><strong>Zeit:<\/strong> 2008<br \/>\n<strong>Ort:<\/strong> K\u00f6ln<br \/>\n<strong>Projektleitung:<\/strong> C21 LokalGruppe NRW<br \/>\n<strong>Cultura21-Beteiligung:<\/strong> Institut Cultura21<\/p>\n<p><strong>Projektwebsite:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.subkulinaria.de\" target=\"_blank\">www.subkulinaria.de<\/a><\/p>\n<p>Das gesamte Projekt wurde in einem Abschlussbericht ausgewertet, der online verf\u00fcgbar ist.<br \/>\n<a title=\"Zur Webseite  von Subkulinaria - Auswertung\" href=\"http:\/\/www.subkulinaria.de\/hintergrund.htm\" target=\"_blank\">www.subkulinaria.de\/hintergrund.htm &#8211; Projektauswertung auw\u00e4hlen<\/a><\/p>\n<p>Subkulinaria ist ein interdisziplin\u00e4res und interkulturelles Projekt, das dominante Lebensstile am Beispiel der Ern\u00e4hrung kritisch reflektiert und neue Lebensstile durch die Auseinandersetzung mit \u00bbkulinarischen Subkulturen\u00ab f\u00f6rdert.<br \/>\n<em>von Davide Brocchi<!--more--><\/em><\/p>\n<p>Als Grundbed\u00fcrfnis des Menschen und als multidimensionales Thema ist die Ern\u00e4hrung ein idealer Katalysator, um den Dialog an den unsichtbaren Grenzen im Alltag zu f\u00f6rdern. Menschen, die normalerweise keinen Zugang zu Kunst und Wissenschaft haben, den Kontakt zu fremden Kulturen meiden oder sich wenig f\u00fcr Biolandwirtschaft interessieren, sind f\u00fcr uns wichtige Zielgruppen.<br \/>\nH\u00f6hepunkt von Subkulinaria ist eine \u00f6ffentliche Veranstaltungsreihe, die vom 2. August bis 31. August 2008 in K\u00f6ln stattfinden wird.<\/p>\n<p>Den Auftakt bildet ein symbolischer Umzug, bei dem Kulturschaffende, Performer, Verbraucher sowie Biolandwirte mit ihren Tieren vom Land in die Stadt ziehen werden. Damit wird die unbewusste Nabelschnur symbolisiert, die das \u00dcberleben der Stadt immer noch garantiert. Der Umzug m\u00fcndet in einem Stadtfest auf einer gr\u00fcnen Wiese im Zentrum von K\u00f6ln mit einer gro\u00dfen B\u00fchne und zahlreichen St\u00e4nden von Biolandwirten, Gastronomen und Initiativen.<\/p>\n<p>F\u00fcr einen Monat bietet dann Subkulinaria ein reichhaltiges Programm aus Lesungen, Filmen, Vortr\u00e4gen, Ausstellungen, Tanz- und Theatervorf\u00fchrungen und weitere Aktivit\u00e4ten zu den Themen Landwirtschaft, Ern\u00e4hrung und Subkultur. Das vielf\u00e4ltige Kulturangebot spiegelt sich in der internen Zusammensetzung der Projektgruppe wieder: K\u00fcnstler arbeiten hier mit Wissenschaftlern zusammen, P\u00e4dagogen mit Landwirten, K\u00f6che mit Medienmachern, Einheimische mit Migranten aus K\u00f6ln und Umgebung. Die Stadt bietet ein un\u00fcbersehbares Potenzial f\u00fcr Subkulinaria: Sie ist eine multikulturelle Stadt mit zahlreichen Partnerst\u00e4dten; eine Kunst-, Medien- und Universit\u00e4tsstadt, die von Landwirtschaft und Natur umgeben ist. Aber auch eine Stadt von Industrie und Gewerbe, was einen gro\u00dfen Einfluss auf die Entwicklung von (Ess-)Kulturen hatte und hat.<br \/>\nAls multidimensionales Thema ist die Ern\u00e4hrung ein idealer Katalysator f\u00fcr neue Verbindungen.<\/p>\n<p><strong>Positionierung<\/strong><\/p>\n<p>Subkulinaria ist ein vision\u00e4res Projekt. Durch die Verbindung von k\u00fcnstlerischen, wissenschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Ans\u00e4tzen wird Ern\u00e4hrung im Dreieck ?\u00d6kologie &#8211; Soziales &#8211; Kultur&#8220; beleuchtet und bewusst gemacht. Das Thema von Subkulinaria ist ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal. Die ?kulinarischen Subkulturen&#8220; sind Ern\u00e4hrungsgewohnheiten, die am Rande der Gesellschaft oder an den Grenzen zwischen Kulturen gepflegt werden. Subkulturen dienen als gesellschaftliche Labore, in denen Alternativen erprobt und entwickelt werden. Die Inspiration f\u00fcr das Thema kam aus einem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Kochbuch des Journalisten Michele Marziani und des Fotografen Davide Dutto, die im April 2005 unter dem Titel: &#8222;Il gambero nero &#8211; Ricette dal Carcere&#8220; (Dt.: Die schwarze Garnele. Rezepte aus dem Gef\u00e4ngnis) in Italien erschien. Das Buch ist eine Studie \u00fcber die Ess- und Kochkultur der Inhaftierten der Strafanstalt in Fossano bei Turin. Journalistische Texte, Schwarz-Wei\u00df-Fotos und gesammelte Rezepte schaffen einen Zugang zu einer Lebenswelt, die den meisten Menschen normalerweise suspekt ist und verborgen bleibt. Die Inhaftierten d\u00fcrfen nur einmal am Tag in einer gemeinsamen Kantine essen. Die Not hat die Insassen erfinderisch gemacht: sie kochen auf Campingkochern, verwenden verzahnte Deckel von Blechdosen als Messer oder funktionieren zwei aufeinander gelegte Pfannen zu einem Backofen f\u00fcrs Pizzabacken um. Schmuggeln von Basilikum inklusive! In einer kleinen Zelle befinden sich oft f\u00fcnf bis sieben Inhaftierte. Das gemeinsame Kochen und Essen tr\u00e4gt dazu bei, dass das interkulturelle Zusammenleben funktioniert. Da sich unter den Insassen auch Maghrebiner, Serben oder Asiaten befinden, handelt es sich oft um interkulturelle Rezepte. Sie werden von Generation zu Generation der Gefangenen \u00fcbertragen, so dass sich eine eigene kulinarische Tradition bildet.<\/p>\n<p>&#8222;Il Gambero Nero&#8220; ist nur ein Beispiel der Arbeiten, die bei Subkulinaria vorgestellt werden. Die f\u00fcnf thematischen Schwerpunkte des Projektes sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Kulinarische Lebenswelte<\/li>\n<li>Integration des Fremden<\/li>\n<li>Ern\u00e4hrung in Un-Orten<\/li>\n<li>Ern\u00e4hrung zwischen Natur und Kultur<\/li>\n<li>Ern\u00e4hrung als Perversion<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bei Subkulinaria ist der Prozess mindestens genauso bedeutend wie die Ergebnisse. Der ausgepr\u00e4gte interdisziplin\u00e4re Ansatz f\u00fchrt zu einem internen Wissenstransfer und ben\u00f6tigt eine st\u00e4ndige Vermittlung zwischen den Sparten. Die intra- und interkulturelle Kompetenz der Beteiligten wird bereits in der Vorbereitungsphase des Projektes trainiert. Zum Einsatz kommt sie sp\u00e4ter, in der Arbeit mit dem Publikum. Subkulinaria will absichtlich verschiedene Zielgruppen ansprechen, um sie bei den Veranstaltungen zu vermischen. Der besondere Vorteil des Themas Ern\u00e4hrung ist, dass sie jeden betrifft. Die unsichtbaren Grenzen im Alltag werden bei Subkulinaria zur Diskussion gestellt. Menschen, die normalerweise keinen Zugang zu Kunst haben oder sich wenig f\u00fcr Biolandwirtschaft interessieren, sind f\u00fcr uns die wichtigste Zielgruppe. Einige Veranstaltungen werden an \u00f6ffentlichen Orten in der Peripherie der Stadt stattfinden: Wir wollen zu den Menschen gehen &#8211; und nicht warten, dass sie zu uns kommen. Subkulinaria verfolgt einen starken partizipativen Ansatz, bei dem das Publikum auch zum Autor werden kann. Die Botschaften werden nicht gepredigt, sondern von den Beteiligten selbst gelebt und dadurch st\u00e4ndig weiterentwickelt. Zum Beispiel werden soziale und \u00f6kologische Prinzipien auch im Veranstaltungsmanagement ber\u00fccksichtigt. Subkulinaria wird dadurch selbst zu einem Labor mit Vorbildfunktion. Das Motto: Gemeinsam realisieren, was uns fehlt. Mit Subkulinaria &#8222;er-leben&#8220; wir eine idealistische Leidenschaft: Das ist unser bestes Verkaufsargument.<\/p>\n<p><strong>Aktivit\u00e4ten<\/strong><\/p>\n<p>Subkulinaria gliedert sich in acht verschiedene Veranstaltungselemente, die wir Module (MD) nennen:<\/p>\n<ul>\n<li>Biokulturdemo und Fest<\/li>\n<li>Kunstausstellung<\/li>\n<li>darstellende K\u00fcnste und Musik<\/li>\n<li>Generationen machen Schule<\/li>\n<li>Filmreihe<\/li>\n<li>Literatur und Genuss<\/li>\n<li>Sommerakademie<\/li>\n<li>Reflexion des Prozesses und Symposium<\/li>\n<\/ul>\n<p>Theoretisch sollte die besondere &#8222;Vermarktung&#8220; des Projektes als neuntes Modul betrachtet werden. In den Monaten vor dem Projektstart werden zum Beispiel getarnte Schauspieler in den Alltag der K\u00f6lner Verbraucher k\u00fcnstlerisch eingreifen &#8211; und damit eine Spannung in der Stadt erzeugen, die die Aufmerksamkeit f\u00fcr das Projekt erh\u00f6hen soll. Auftakt von Subkulinaria bildet, wie bereits erw\u00e4hnt, ein symbolischer Umzug, bei dem Kulturschaffende, Performer, Verbraucher sowie Biolandwirte mit ihren Tieren vom Land in die Stadt ziehen werden und am Ende in ein Stadtfest m\u00fcnden. Das mediale Potenzial des Events soll allen Modulen von Subkulinaria zugute kommen. Die Kunstausstellung wird an verschiedenen ungew\u00f6hnlichen Orten stattfinden. Daran beteiligen sich Maler, Fotografen, Medienk\u00fcnstler, Bildhauer, usw. aus verschiedenen L\u00e4ndern, wobei der Schwerpunkt auf den Mittelmeer-Partnerst\u00e4dten von K\u00f6ln liegt (u.a. Turin, Barcelona, Istanbul).<\/p>\n<p>Das Modul &#8222;darstellende K\u00fcnste und Musik&#8220; hat ebenso einen internationalen Charakter. Bei kulinarischen Konzerten und Theateraktionen stehen k\u00fcnstlerischer Anspruch und B\u00fcrgerengagement Seite an Seite.<\/p>\n<p>Bei dem Modul &#8222;Generationen machen Schule&#8220; werden Senioren aufgerufen, Alltagsgeschichten \u00fcber die Ern\u00e4hrung in den Jahren 1930-1980 aufzuschreiben. Kinder und Jugendliche sollen sich hingegen vorstellen, wie die Ern\u00e4hrung der Zukunft (2030-2080) aussehen wird. Die besten Geschichten werden bei der Auftaktveranstaltung vorgelesen und pr\u00e4miert.<\/p>\n<p>Handyvideos \u00fcber ein &#8222;typisches Abendessen mit den Eltern&#8220; stellen hingegen den dokumentarischen Rahmen der Sommerakademie dar. Sie sollen Einblicke in das Private der Ern\u00e4hrung verschaffen &#8211; und damit eine Br\u00fccke zu den globalen Themen der Vortragsreihe schlagen. In sechs Veranstaltungen behandelt die Sommerakademie folgende Themen (u.a.): Fast Food vs. Slow Food &#8211; Gesellschaftsentw\u00fcrfe am Esstisch; Ern\u00e4hrung und soziale Ungleichheit; Woher kommt unser Essen?<\/p>\n<p>Neben der Filmreihe m\u00f6chten wir Nischenliteratur mit Genuss verbinden.<\/p>\n<p>Weil der Prozess bei Subkulinaria einen hohen Stellenwert hat, wurde ein achtes Modul konzipiert: Das interdisziplin\u00e4re &#8222;Reflecting Team&#8220;. Der Begriff &#8222;Reflecting Team&#8220; kommt aus dem systemischen Coaching-Ansatz. Das Team besteht aus 5-6 Personen und erf\u00fcllt verschiedene Aufgaben: den Prozess von au\u00dfen zu beobachten, zu analysieren und zu dokumentieren; Coaching und Supervision der Modulleiter; Inputs liefern, die die Qualit\u00e4t von Subkulinaria steigern k\u00f6nnen. Das Team soll nach der Veranstaltungsreihe ein Symposium veranstalten, bei dem die gesammelte Erfahrung an Institutionen und Multiplikatoren vermittelt wird.<\/p>\n<p><strong>Organisation<\/strong><\/p>\n<p>Jedes Modul verf\u00fcgt \u00fcber ein eigenst\u00e4ndiges kompetentes Team, das f\u00fcr die Realisierung verantwortlich ist. Die Modulleiter koordinieren sich in einer Gesamtkoordination. Ein Staff (zu deutsch: Stabstelle), auch ?Agentur Cultura21&#8243; genannt, k\u00fcmmert sich um die horizontalen Aufgaben wie Fundraising, Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit oder Buchhaltung. Alle Beteiligten kommen in verschiedenen Workshops zusammen in denen relevante Themen gemeinsam vertieft und diskutiert werden (siehe interne Weiterbildung, Wissenstransfer).<\/p>\n<p><strong>Team (u.a.)<\/strong><\/p>\n<p>Zur Projektgruppe Subkulinaria geh\u00f6ren zurzeit 21 Personen aus K\u00f6ln und Umgebung. Die Zusammenarbeit zwischen einigen Mitgliedern hat sich bereits bei vorherigen Pro- 7 &#8211; jekten bew\u00e4hrt und wird mit Subkulinaria fortgesetzt. Gute Kontakte sind in Turin und Barcelona, sowie zu der Organisation &#8222;Slow Food&#8220; vorhanden. Cultura21 vertritt offiziell das Projekt &#8222;Il Gambero Nero&#8220; in Deutschland. Das erste Treffen der Projektgruppe Subkulinaria fand im Januar 2007 statt. An den 2-3 Treffen pro Monat haben selten weniger als zehn Personen teilgenommen. Die Motivation ist bei allen Teilnehmern sehr hoch. Die Leiter der meisten Module stehen inzwischen fest.<\/p>\n<p><strong>Cultura21<\/strong><\/p>\n<p>Offizieller Veranstalter von Subkulinaria ist das Institut Cultura21 e.V. Durch Cultura21 bekommt Subkulinaria eine langfristige Perspektive. Die beteiligten Akteure werden sich vernetzen, k\u00f6nnen dadurch zus\u00e4tzliche Synergien bilden und in weiteren Projekten zusammenarbeiten.<\/p>\n<p><strong>Termine<\/strong><\/p>\n<p>\u00b7 25. Juli 2008, K\u00f6ln: Treffen der Projektgruppe \u201eSubkulinaria\u201c<br \/>\n\u00b7 08. August 2008, K\u00f6ln: Vernissage Subkulinaria<br \/>\n\u00b7 09.-10.; 15.-17. August 2008, K\u00f6ln: Kunstausstellung Subkulinaria<\/p>\n<p><strong>Kontakt<\/strong><br \/>\nDavide Brocchi<br \/>\nDipl.-Soz.Wiss.<br \/>\nInstitut Cultura21 e.V.<br \/>\nE-Mail: davide.brocchi (at ) cultura21.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zeit: 2008 Ort: K\u00f6ln Projektleitung: C21 LokalGruppe NRW Cultura21-Beteiligung: Institut Cultura21 Projektwebsite: www.subkulinaria.de Das gesamte Projekt wurde in einem Abschlussbericht ausgewertet, der online verf\u00fcgbar ist. www.subkulinaria.de\/hintergrund.htm &#8211; Projektauswertung auw\u00e4hlen Subkulinaria ist ein interdisziplin\u00e4res und interkulturelles Projekt, das dominante Lebensstile am Beispiel der Ern\u00e4hrung kritisch reflektiert und neue Lebensstile durch die Auseinandersetzung mit \u00bbkulinarischen Subkulturen\u00ab f\u00f6rdert.&hellip; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.cultura21.net\/de\/activities-de\/projects-de\/veranstaltungsreihe-subkulinaria\/\"><span class=\"screen-reader-text\">Veranstaltungsreihe: Subkulinaria<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[133,53,477],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cultura21.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1423"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cultura21.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cultura21.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cultura21.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cultura21.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1423"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.cultura21.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1423\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cultura21.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1423"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cultura21.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1423"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cultura21.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1423"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}