Julies Bicycle, London

Julie’s Bicycle ist eine gemeinützige Firma, die auf dem Feld der ökologischen Nachhaltigkeit tätig ist. Das Ziel ist es, dieses Konzept in das Geschäft, die Kunst und die Moral der Musik-, Theater- und Kreativindustrie zu integrieren.
Julie’s Bicycle stellt Expertise auf dem Gebiet der ökologischen Nachhaltigkeit für über 350 Organisationen in Großbritannien und der Welt bereit und bietet praktischen Rat, Mittel und  Ressourcen sowie eine Zertifizierung für grüne Industrien an. Dabei kann die Institution auf weltweit führende Forschung im Bereich der Umweltfolgen von Kreativindustrien zurückgreifen.
Julie’s Bicycle arbeitet mit Nichtregierungsorganisationen und kulturellen Orgnisationen zusammen. Die Kampagnen beziehen sich auf Produkte und Aktivitäten der Kreativindustrien. Der beste Weg, um den Klimawandel zu bekämpfen ist ihrer Meinung nach, die Effekte zu reduzieren und nicht nur darüber zu reden. Beispiele für Kampagnen sind unter anderem Better Batteries, welche sich für eine stärkere Nutzung von wiederaufladbaren Batteriesystemen einsetzt, und CD-Verpackungen, welche die negativen Effekte von Verpackungen um bis zu 95% reduzieren kann. Darüber hinaus ermutigt Julie’s Bicycle dazu, bei der Energieversorgung von Festivals auf erneuerbare Energien zurückzugreifen.
Julie’s Bicycle bildet aktive Vernetzungen zwischen Netzwerken und Vereinigungen um Wissen und Ideen zu teilen und Best Practice-Wege schnellstmöglich zu übernehmen.

Weitere Informationen gibt es hier.

By Janna Gehrke

Konferenz: Radius of art

Berlin
8.-9. Februar 2012

Mit der internationalen Fachkonferenz „Radius of art: Kreative Politisierung des öffentlichen Raums / Kulturelle Potentiale für soziale Transformation“ (am 8. und 9. Februar 2012, Berlin) sollen Kunst- und Kulturprojekte in den Fokus des politischen respektive kulturpolitischen Diskurses gerückt werden. Die gezielte Auswahl der Referenten, Künstler und Kulturschaffenden aus allen Kontinenten sowie die Beteiligung international renommierter Kulturstiftungen und Kulturförderer, experimenteller Kunsträume und innovativer Studienprogramme versprechen einen interessanten Austausch. (more…)

By Janna Gehrke

SurVivArt – Kunst für das Recht auf ein «Gutes Leben»

Berlin
7. bis 24. Februar 2012

Vom 7. bis zum 24. Februar ist in den Gallerien Mikael Andersen und Meinblau in Berlin die Ausstellung SurVivArt – Kunst für das Recht auf ein «Gutes Leben» zu sehen.
Internationale Künstler aus Äthiopien, Kambodscha, Myanmar, Nigeria, Thailand und der tschechischen Republik wurden eingeladen, über die Bedeutung des Rechts auf ein gutes Leben zu reflektieren. Aus diesen Reflektionen sind verschiedene Kunstwerke entstanden, die zeigen, was ein gutes Leben für die Künstler/innen und die Menschen um sie herum bedeutet. Oftmals initiierte das Projekt eine noch nicht da gewesene Kommunikation zwischen den Künstlern und einheimischen Gemeinschaften über nachhaltige Praktiken in ihrem Heimatland. (more…)

By Janna Gehrke

Rückblick: Begegnung Giovanni Impastato

Am 2. November 2011 war der sizilianische Antimafia-Kämpfer Giovanni Impastato in Düsseldorf und Köln, um an der Heinrich-Heine-Universität und im Filmhaus Köln sein Interviewbuch „Resistere a Mafiopoli“ (Mafiopolis widerstehen) vorzustellen. In diesem Buch erzählt Giovanni Impastato dem Musikjournalisten Franco Vassia (Mitherausgeber) die Geschichte seines Bruders Peppino Impastato, einem Antimafia-Aktivisten, den die Cosa nostra im Jahre 1978 ermordetet. Nach dem Tod seines älteren Bruders Peppino führen Giovanni Impastato, Freunde und Familie den Kampf gegen die Mafia weiter. (more…)

By Janna Gehrke

Neues E-Book verfügbar

Das E-Book ¨Negatives Menschenbild und Separationsdenken in der modernen Gesellschaft“ von Davide Brocchi steht ab sofort auf der Homepage von Cultura21 als PDF Dokument zum Download zur Verfügung. Der Autor beschäftigt sich darin mit dem Ursprung und der Wirkung des negativen Menschenbildes und beruft sich dabei auf Vertreter des negativen Menschenbildes wie Niccoló Macchiavelli und Thomas Hobbes. Darüber hinaus wird das Separationsdenken der modernen Gesellschaft untersucht.

Davide Brocchi ist in der kultur- und sozialwissenschaftlichen Forschung tätig und derzeit freier Dozent an der ecosign Akademie für Gestaltung in Köln.
Sein Text ist der vierte in der Cultura21 eBooks Reihe zur Kultur und Nachhaltigkeit. Weitere Veröffentlichungen werden folgen. Der Download des Dokumentes ist unter http://magazin.cultura21.de/piazza/texte möglich.

By Janna Gehrke

UN-Klimakonferenz in Durban

Südafrika
28. November bis 9. Dezember 2011

Bis zum  9. Dezember fand im südafrikanischen Durban die UN-Klimakonferenz statt. Es ist die inzwischen 17. Versammlung der Vertragsstaaten (Conference of Parties COP) gewesen. Nach dem Scheitern der Klimakonferenz in Kopenhagen 2009, in die viele Menschen große Hoffnung gesetzt hatten, galt es nun erneut den Trend in die richtige Richtung einzuschlagen.
Daher war das erklärte Ziel der deutschen Bundesregierung und auch der Europäischen Union, auf dieser Konferenz ein rechtsverbindliches Abkommen für den globalen Klimaschutz abzuschließen, das als Nachfolgeabkommen für die 2012 auslaufenden Klimaschutzbestimmungen des Kyoto Protokolls fungieren soll. Dabei lag der Fokus unter anderem darauf, für die Zeit nach 2012 den Anstieg der Durchschnittstemperatur auf 2°C begrenzen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssten die Emissionen radikal eingeschränkt werden. (more…)

By Janna Gehrke

Joseph Beuys Tag X

Anlässlich des 25. Todestages von Joseph Beuys gibt es derzeit in ganz Deutschland einige Ausstellungen, die sein Werk wieder aufleben lassen. Als zentraler Aspekt seines Wirkens wird der Erweiterte Kunstbegriff gesehen, welchen er mit seiner Aussage „jeder Mensch ein Künstler“ prägte. Dass die Thematiken seiner Werke durchaus auch heute noch aktuell sind, zeigten auch die diesjährigen Proteste gegen den Castortransport nach Gorleben.

Im Jahr 1985 sollte ein Protestplakat gegen Atom Transporte verboten werden, da es vom Ordnungsamt als Aufruf zu strafbaren Handlungen angesehen wurde. Joseph Beuys wirkte dem entgegen, indem er dem Castorplakat durch seine Signatur den Status eines Kunstobjektes verlieh, welches nicht verboten werden konnte: „Menschengemässe Kunst muss 1. die Zerstörung des Menschengemässen verhindern und 2. das Menschengemässe aufbauen“ nur das ist KUNST und sonst gar nichts. Auf diesem Wege setzte Joseph Beuys, Mitbegründer der Grünen, ein deutliches Zeichen gegen Castortransporte nach Gorleben und stärkte der Anti-Atombewegung den Rücken.

Auch in diesem Jahr gab es erneut zahlreiche Proteste gegen den Castortransport, sodass dieser mit einer Rekordverspätung in Gorleben ankam. Zehntausende von Menschen verliehen ihrer Haltung gegenüber dem Castortransport nach Gorleben Ausdruck in Form von Protesten und Sitzblockaden und setzten damit ebenfalls ein Zeichen. In dieser Form zeigt sich, dass das Handeln des Einzelnen einen durchaus positiven Effekt auf die Gesellschaft haben kann.

By Janna Gehrke

Neugestaltung des Äußeren Grüngürtels in Köln

Köln

Betreffend der Bürgerbeteiligung zur Neugestaltung des Äußeren Grüngürtels in Köln werden die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, ihr Interesse an diesem Prozess gegenüber den politischen Akteuren, der Kölner Stadtverwaltung sowie den beauftragten Gutachtern auszudrücken.
Ausgehend von der Auftaktveranstaltung vom 26.09.2011 haben Bürger und Initiativen eine Mailvorlage entworfen, welche zahlreich an die Verantwortlichen geschickt werden soll, um ein Zeichen von Seiten der Bürger für eine naturnahe Weiterentwicklung zu setzen. (more…)

By Janna Gehrke

Postkoloniale Kunstperformance in Hamburgs Lettow-Vorbeck-Kaserne


Hamburg
9. Dezember 2011

Am 9.12.2011 fand anlässlich des 50. Jahrestages der Unabhängigkeit die Begehung Kasernenechos: Widerstand und Widerhall in in der Lettow-Vorbeck-Kaserne in Hamburg-Jenfeld statt. Hamburg ist seit 2010 Partnerstadt der größten Stadt Tansanias: Dar es Salaam.
Etwa 40 Menschen fanden sich zu einer performativen Begehung in 14 Szenen zusammen. Mit der gemeinsamen Kunstaktion von Tansaniern und Deutschen wollte die  Initiative freedom roads! als Veranstalter kritisch an den deutschen  Kolonialismus erinnern, den Widerstand der afrikanischen Bevölkerung würdigen und den verantwortungsvollen Umgang der Stadt mit ihrem kolonialen Erbe einfordern. (more…)

By Janna Gehrke

Horizonte – Kunst in der Natur

Frankreich

Aufruf zu Bewerbungen: Horizonte – Kunst in der Natur

Die Veranstaltung „Horizonte – Kunst in der Natur“ wird vom 16. Juni bis zum 16. September 2012 stattfinden. Es ist die sechste Veranstaltung zeitgenössischer Kunst dieser Art, welche auf kurzlebigen sichtbaren Kunstwerken beruht.
Die Sancy Tourismuszentrale als Veranstalter ruft zu Projekten auf, die die Schöpfung von 11 Kunstwerken im Sancy Massif und ausnahmsweise auch im Themenpark Vulcania enthalten. (more…)

By Janna Gehrke

Eröffnung in Berlin: Climate Walk

Berlin
4. Dezember 2011

Der Climate Walk in Berlin ist ein experimentelles Projekt in Form einer audiovisuellen, interaktiven Installation zum Thema “Klima – Kultur – Wandel”, welches ökologisches Denken und Handeln hinterfragen soll.
Das Projekt öffnet seine Türen für Besucher am 4. Dezember 2011 in der Akademie der Künste in Berlin. Die Überquerung der Besucherbrücke soll den Übergang in eine neue Ära zu einer verantwortungsvollen Kultur versinnbildlichen.

Die Eröffnung ist für Sonntag um 11 Uhr angesetzt, zum gleichen Zeitpunkt, an dem auch die Weltklimakonferenz in Südafrika beginnt. Der Eintritt ist frei.

Teilnehmer werden dazu eingeladen, selbst Fragen und Kommentare zum Thema zu formulieren und beizutragen. Diese Fragen können hier eingsandt werden.

Für weitere Informationen siehe http://on1.zkm.de/zkm/stories/storyReader$7823

 

By Janna Gehrke

Publikation: Neues Buch von Hildegard Kurt

Leicht auftreten – Unterwegs zu einer anderen Welt. Ein Tagebuch. So lautet der Titel des neuen Buches der promovierten Kulturwissenschaftlerin und Autorin Hildegard Kurt. Es ist eine Reaktion auf das Desaster des Klimagipfels in Kopenhagen im Jahr 2009, in den viele Menschen große Hoffnungen gesetzt hatten. Dieses hat zentrale Fragen gesellschaftlicher Nachhaltigkeit aufgeworfen. Um doch noch die immanente Krise abwenden zu können, bedarf es jedes Einzelnen auf dem Weg zu einer anderen Welt.
Die Autorin dokumentiert das Experiment, sich selbst zu einem Agenten/einer Agentin des Wandels zu machen und die eigene Lebensweise dementsprechend umzugestalten. Resilienz kristallisiert sich als wichtiges Leitmotiv in diesem Prozess heraus. (more…)

By Janna Gehrke

Premiere: Rote Utopie

Köln
11. Dezember 2011

Am 11. Dezember 2011 um 20 Uhr lädt die außergewöhnliche Tanztheater Performance Rote Utopie zur Premiere im Alten Wartesaal in Köln ein. Sieben Künstler aus den ehemaligen kommunistischen Ländern gestalten das interkulturelle Performance Projekt, das sich dem Thema Freiheit widmet. Auf der Basis von autobiographischen Erfahrungen und des Experimentierens finden sie künstlerische Antworten auf substanzielle Fragen über Freiheit:

Was ist das Wesen von Freiheit? Wie verhalten sich individuelle und kollektive Freiheit zueinander? Ist Freiheit nur eine schöne Utopie?

Die Künstler aus verschiedenen Disziplinen vereinen sich unter der künstlerischen Leitung von Elissavet Hasse zu einer besonderen Performance, deren Erkenntnis folgende ist:
Die Erfahrung von Freiheit ist ein universelles Bedürfnis der menschlichen Natur.
Des Weiteren ist der Begriff Freiheit eng mit dem des
menschlichen Grundrechts verbunden.

Das Projekt wird neben dem Kulturamt der Stadt Köln daher auch von der Menschenrechtsorganisation Amnesty International unterstützt.

By Janna Gehrke

Ausstellung: in transit in Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berlin
12. November bis 17. Dezember 2011

In der Zeit vom 12. November bis zum 17. Dezember 2011 findet in der Galerie für zeitgenössische Kunst Loris die Ausstellung Open Space 10: in transit statt. Die Eröffnung ist am Freitag, 11. November 2011 um 19.00 Uhr, Gartenstr. 114, Berlin.

Die Kuratorin Jaana Prüss hat Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern der Galerie LORIS ausgewählt, die Erscheinungsformen und fotografische Untersuchungen zu den Themenfeldern Migration, Flucht, Abschied, Abschiebung, verlassene Landschaften, Obdachlosigkeit, Zufluchtsorte oder temporäre Behausungen repräsentieren. „in transit“ sind Schicksale von großen Bevölkerungsgruppen der Welt, die von Krieg und Konflikten, Armut und politischer Unterdrückung sowie den Folgen des Klimawandels und Naturkatastrophen betroffen sind. Aktuelle Beispiele wie die Hungersnot in Somalia oder die Katastrophe in Fukushima sind allgegenwärtig. Aber auch die Flucht vor dem Burn-Out-Syndrom in unserer Gesellschaft sowie die Suche nach einem Sinn und neuen Strategien des „Überlebens“ stellen einen „in transit“ Zustand dar.

Unter den teilnehmenden Künstlern sind u.a. Claudia Fischer, Andy Heller, Ruth Hommelsheim, Susanne Huth, Werner Huthmacher, Ulrike Kolb, Bettina Lockemann, Ulrike Ludwig, Jens Lüstraeten, Sabine Schründer und Jana Seehusen.

Claudia Fischers Installation „Personal Belongings“ besteht aus skulpturalen Päckchen unbekannten Inhalts. Was nehme ich mit, müsste ich binnen einer Stunde aufbrechen, den aktuellen Aufenthaltsort und Lebensmittelpunkt verlassen und einen Weg ins Ungewisse antreten? Dieser Fragestellung folgten Filmemacher, Künstler, Kritiker, Architekten und andere. Sie packen ihre persönlichen Gegenstände, die von den Wichtigkeiten in ihrem Leben, individuellen Erinnerungen, von Werkzeugen des Überlebens, intimen Gegenständen und Unverzichtbarem erzählen.

Die Besucher sind eingeladen äußere Erscheinungen und innere Beweggründe zu hinterfragen. Darüber hinaus soll angeregt werden, den aktuellen gesellschaftlichen Fragen des Wandels und nach persönlichen Wertigkeiten, nach Situationen im Übergang und Provisorien, nach Möglichkeiten des Verzichts und neuen Perspektiven nachzugehen.

Am Samstag, 26.11. und 10.12. 2011 findet zusätzlich zur Ausstellung auch ein Workshop mit Titel „Ich packe meinen Koffer und nehme mit…“ für Kinder statt. Dieser ist jeweils für den Zeitraum von 15 bis 17 Uhr angekündigt.

Weitere Infos hier: www.lorisberlin.de

By Janna Gehrke

Art and Sustainability – Die Kunst der Nachhaltigkeit


Hamburg, 22. November 2011, 17 Uhr, BIBLIOTHEK DER HFBK 

ART AND SUSTAINABILITY – DIE KUNST DER NACHHALTIGKEIT – Ein Gespräch mit WIEBKE GRONEMEYER und DR. SACHA KAGAN

Die kulturelle Dimension von Nachhaltigkeit bedeutet eine tiefe Veränderung der herrschende Verhältnisse. Kunst muss hier eine zentrale Funktion übernehmen: doch was ist nachhaltige Kunst? Etwa eine Kunst, die nicht nur auf gesellschaftliche Probleme aufmerksam macht, sondern in Gesellschaft eingreifen, bzw. diese sogar verändern möchte? Im Gespräch mit Sacha Kagan erörtert Wiebke Gronemeyer, freie Kuratorin und Autorin in Hamburg, die Bedingungen, Verhältnisse und Strategien nachhaltiger künstlerischer Praxis.

Dr. Sacha Kagan ist Soziologe und Kulturwissenschaftler an der Leuphana Universität, Lüneburg. Sein Hauptinteresse gilt dem disziplinübergreifenden Forschungsbereich von Kunst und Nachhaltigkeit. Des weiteren arbeitet er im Bereich der Soziologie von Kunst
und Kultur und der Kulturökonomie. Kürzlich erschien „Art and Sustainability: Connecting Patterns for a Culture of Complexity“ im Bielefelder transcript Verlag. Seit 2007 koordiniert er die internationale Ebene des Künstler- und Aktivistennetzwerk Cultura21.

Wiebke Gronemeyer arbeitet als freie Kuratorin und Autorin in Hamburg und London. Ihr Interesse gilt vor allem den gesellschaftlichen Bedingungen zeitgenössischer Kunstproduktion und der Art und Weise, wie kuratorische Praxis sich zu diesen verhält. Derzeit promoviert sie über die Methoden der Wissensproduktion in kuratorischer Praxis bei Dr. Andrea Phillips und Prof. Dr. Boris Groys am Goldsmiths College, London.

Mit freundlicher Unterstützung der Karl H. Ditze Stiftung

By Janna Gehrke